Login RSS

Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Griechenland Zeitung

In Kürze soll in Athen das erste Krematorium Griechenlands entstehen. Vorgesehen ist dieser Schritt in einem gemeinsamen Ministerialerlass des Umweltministeriums und des Innen- und Gesundheitsministeriums. Bereits vor drei Jahren hatte sich der Bürgermeister der Stadt Athen, Nikitas Kaklamanis, bereit erklärt, ein Krematorium in der griechischen Hauptstadt zu errichten. In Kürze soll das Projekt ausgeschrieben sowie ein genauer Standort für das Krematorium festgelegt werden.
Freigegeben in Chronik
Griechenland / Athen. Die regierende PASOK liegt in der Wählergunst weiterhin klar vor der konservativen Nea Dimokratia (ND). Das geht aus einer Meinungsumfrage hervor, die in der Sonntagszeitung „Paron“ veröffentlicht wurde. Trotz der Bedenken gegenüber der Involvierung des Internationalen Währungsfonds (IWF) in den Rettungsplan für Griechenland, würden derzeit 31,4 % der Befragten die Partei des Premierministers Jorgos Papandreou wählen. Die oppositionelle ND liegt in der vom Meinungsforschungsinstitut Rass durchgeführten Umfrage 8,7 % hinter der PASOK.
Freigegeben in Chronik
Der Verdacht, dass die am Wochenende festgenommenen sechs Personen den Kern der Terrororganisation „Revolutionärer Kampf“ bilden, erhärtet sich. Die Polizei stellte heute einen Pkw im Stadtteil Nea Filadelfia sicher, der einem der Verhafteten gehört. Gefunden wurden darin Waffen, sämtliche Bekennerschreiben der Gruppe auf CD gebrannt sowie Pläne für weitere Anschläge. Die Behörden untersuchten auch ein Haus im Athener Stadtteil Kypseli, das als Unterschlupf und Nachschublagerstätte der Terroristen gedient haben dürfte. Medienberichten zufolge soll das einst dort vorhandene Material vor drei bis vier Monaten ausgelagert worden sein.
Freigegeben in Chronik
Mittwoch, 14. April 2010 17:12

Premier Papandreou fordert einheitlichen Kurs

Griechenland/ Athen. Premier Jorgos Papandreou forderte am Dienstag im Rahmen einer Kabinettssitzung die Regierungsmitglieder dazu auf, an der wirtschaftlichen Front eine „Einheit“ zu bilden und einen gemeinsamen Kurs zu fahren. Bezüglich des finanziellen Rettungspaketes, das die Mitglieder der Eurogruppe am Wochenende geschnürt haben, stellte der Premier fest, dass dies Griechenland als „Sicherheitsnetz“ diene. Dadurch sei es der Regierung möglich, ihre Arbeit in Ruhe voranzutreiben – unabhängig davon, ob man auf finanzielle Hilfe der Eurogruppe sowie des Internationalen Währungsfonds zurückgreifen   müsse oder nicht. Hauptaufgabe sei es nun, die „radikalen Reformen“ fortsetzen, die auf einem konkreten Zeitplan basieren und deren Umsetzung ständiger Kontrolle ausgesetzt sein wird.
Freigegeben in Chronik
Griechenland / Athen. Der stellvertretende griechische Außenminister Dimitris Droutsas besuchte am gestrigen Dienstag die polnische Botschaft in Athen. Dort trug er sich in das Kondolenzbuch für die 96 Opfer des Flugzeugunglücks von Smolensk am letzten Sonntag ein. Unter den Opfern befanden sich neben Polens Präsidenten  Lech Kaczynski und dessen Frau weitere führende Persönlichkeiten aus Politik, Militär und Kirche. Droutsas sprach den Menschen in Polen sein tiefstes Mitgefühl aus.
Freigegeben in Chronik
Seite 1321 von 1332

 Warenkorb