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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Infrastruktur

Griechenland / Athen. Im Verlaufe des Tages wird die Athener U-Bahn (Metro) wieder Richtung Flughafen verkehren. Dabei kann die Station Nomismatokopeio an der Mesogion-Avenue zum ersten Mal von den Fahrgästen benutzt werden. Eingeweiht wird diese Station vom Minister für Umwelt, Raumordnung und öffentliche Arbeiten, Jorgos Souflias. Die Station Doukissis Plakentias und Halandri werden nun auch wieder für die Passagiere in Betrieb genommen.
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Griechenland / Athen. Am gestrigen Donnerstag wurde ein Abkommen bezüglich der Finanzierung von Bauarbeiten am Pier 1 im Hafen von Piräus unterzeichnet. Der neue Kredit beläuft sich auf 55 Mio. Euro. Unterzeichnet wurde der Vertrag vom Vizepräsidenten der Europäischen Investment Bank (EIB), Plutarchos Sakellaris, und Repräsentanten des Piräus-Hafens (OLP).
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Griechenland / Athen. In Athen soll ein 26,6 Kilometer langer Fahrradweg gebaut werden, der vom nördlichen Vorort Kifissa bis nach Faliro an der Südküste vor Athen verlaufen wird. Das erklärte der Minister für Umwelt, Raumordnung und Öffentliche Arbeiten, Jorgos Souflias, am Montag nach einem Treffen mit Vertretern von Radfahrerverbänden in Athen. Die Strecke soll von Kifissia aus zunächst an der Bahnlinie der Elektrobahn ISAP entlang führen. Im Zentrum Athens wird der Radweg zu vielen archäologischen Sehenswürdigkeiten führen, anschließend soll es wieder parallel zu Gleisen der ISAP bis nach Falliro gehen.
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Griechenland / Athen. Die Busse im Athener Nahverkehr werden von Freitag, dem 5.Juni, bis zum Dienstag, dem 9.Juni nur eingeschränkt verkehren. Grund dafür sind die Europawahlen.
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Griechenland / Athen. Die griechische Regierung genehmigte am Dienstag in einer Kabinettssitzung unter Vorsitz von Premierminister Kostas Karamanlis ein großes Reformpaket und dringend erforderliche Rationalisierungsmaßnahmen für die defizitäre staatliche Eisenbahn OSE.Transportminister Evripides Stylianidis stellte fest, dass weit reichende Reformen dringend nötig seien; die Schulden der OSE beliefen sich derzeit auf rund neun Milliarden Euro. „Die griechischen Bürger zahlen aktuell zwei Millionen Euro pro Tag, um ein Unternehmen am Leben zu halten, das sich unglücklicherweise und aufgrund in der Vergangenheit getroffener Entscheidungen rückläufig entwickelt“, so Stylianidis. Die Regierung dränge nun auf Veränderungen sowie auf die Vernetzung Griechenlands mit den wichtigen europäischen und internationalen Schienennetzen.
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