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Dienstag, 02. April 2013 15:10
19 Milliarden Euro auf Konten griechischer Banken "heimgekehrt" TT
In Griechenland werden die Einlagen der Sparer nicht angetastet.
Der Gouverneur der Bank von Griechenland (Zentralbank), Jorgos
Provopoulos (siehe Foto), schloss dieses Szenario in einem
Interview mit dem staatlichen Fernsehsender NET am Montagabend
kategorisch aus. Es werde auf keinen Fall zu einem „Haircut"
kommen, wie er derzeit auf Zypern über die Bühne gehe. Die
Finanzkrise auf der Großinsel im Mittelmehr habe auf die
Wirtschaftsleistung Griechenlands zwar Auswirkungen, doch die seien
zu verkraften. Der Bankexperte bezifferte das Minus für das
griechische Bruttoinlandsprodukt auf 0,35 Prozentpunkte.
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Donnerstag, 28. Mai 2009 17:01
Griechenland: Premier Karamanlis und Oppositionsführer Papandreou gaben Fernsehinterviews
Griechenland/Athen. Mit zwei längeren Interviews bezogen am
Mittwochabend Premierminister sowohl Kostas Karamanlis als auch der
Vorsitzende der größten Oppositionspartei PASOK Jorgos Papandreou
politische Positionen. Anlass waren die Europawahlen am 7. Juni. In
einem Interview gegenüber dem TV-Sender MEGA kommentierte der
Premier, es sei seine Bestimmung, den bisher eingeschlagen
Reformpfad Griechenlands weiter fortzusetzen.
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Freitag, 27. August 2010 15:57
Deutschlands Finanzminister: „Griechenland wird seine Schulden zurückzahlen“
Österreich / Wien. Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble
sprach sich am Donnerstag in einem Interview mit den
österreichischen „Kurier" zuversichtlich über den Sanierungskurs
Griechenlands aus. Die EU müsse ihre gemeinsame Währung verteidigen
und dafür neue Regelungen auf den Finanzmärkten schaffen.
Griechenland könne seine Währung nicht abwerten und sei deshalb auf
die Kredite der Euro-Zone in Höhe von 110 Milliarden Euro
angewiesen. Dennoch habe er keine Zweifel, dass Griechenland durch
sein außergewöhnliches Sanierungsprogramm alles zurückzahlen, so
Schäuble.
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Montag, 21. Juni 2010 16:10
ND-Vorsitzender erklärt: „Rettungsmechanismus war nicht zwingend“
Griechenland / Athen. Griechenlands Gang zum Internationalen
Währungsfonds (IWF) sowie die Aktivierung des
EU-Stützungsmechanismus sei keine Einbahnstraße gewesen. Das sagte
der Vorsitzende der konservativen Nea Dimokratia (ND), Antonis
Samaras, in einem Zeitungsinterview am Wochenende. Diese
Entwicklung hätte man nach Ansicht von Samaras verhindern können,
wenn die derzeitige PASOK-Regierung das Haushaltsdefizit 2009 nicht
„künstlich aufgebläht“, sondern zügig Maßnahmen durchgeführt und
die internationale Bloßstellung des Landes vermieden hätte.
Gleichzeitig verteidigte Samaras seine Entscheidung, gegen das
Abkommen mit der EU, dem IWF und der Europäischen Zentralbank
(„Troika“) zu stimmen.
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