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Griechenland / Athen. Für den Donnerstag dieser Woche hat die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst ADEDY zu einem 24-stündigen Streik aufgerufen. Dadurch wird es zu Verkehrsproblemen und allgemein zu Behinderungen im öffentlichen Leben kommen. Ebenfalls am Donnerstag sowie am Freitag streiken die Mitglieder der der KP nahe stehenden Gewerkschaft PAME für 48 Stunden. Die Generalsekretärin der Kommunistische Partei Griechenlands (KKE) Aleka Papariga forderte die Bevölkerung dazu auf, auf den Straßen zu demonstrieren.
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Griechenland / Athen. Am gestrigen Montag haben Mitglieder der Gewerkschaft PAME, die der Kommunistischen Partei KKE nahe steht, für kurze Zeit den Bahnhof der mittelgriechischen Stadt Larissa blockiert. Damit protestierten sie gegen geplante Entlassungen von Mitarbeitern und die vorübergehenden Reduzierung von Strecken aufgrund der verschuldeten Griechischen Eisenbahngesellschaft (OSE). Eine Fahrt auf der Strecke Athen-Thessaloniki musste aufgrund des Protestes komplett storniert werden.
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Dienstag, 13. Januar 2009 15:28

KKE fordert „härtere Linie” gegenüber Ankara

Griechenland / Athen. Griechenland müsse gegenüber der Türkei offiziell eine „härtere Gangart" einschlagen. Das forderte die Generalsekretärin der Kommunistischen Partei KKE, Aleka Papariga, nach einem Besuch bei Staatspräsidenten Karolos Papoulias. Anlass des Treffens war die Reise einer KKE-Delegation nach Ramallah. Dadurch will die KKE ein Zeichen der Solidarität mit den Palästinensern setzen.
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Die erst kürzlich in die Öffentlichkeit getretene Partei „To Potami" – zu Deutsch: „Der Fluss" hat offenbar bereits erstaunlichen Einfluss auf die Wähler in Griechenland. Dieses Bild vermitteln zwei Umfragen, die am Freitag in der Tagespresse veröffentlicht wurden. Einer der beiden Erhebungen zufolge, die von der Universität Makedonien angesichts der bevorstehenden Europawahlen durchgeführt worden ist, würde „To Potami" 13 % der Stimmen erhalten. Damit würde sie die neofaschistische Chryssi Avgi von ihrem bisher stabilen dritten Platz stoßen. Stärkste Partei wäre demzufolge das Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) mit 18,5 % der Stimmen.
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Am heutigen Donnerstag kam es zu zwei Übergriffen des Pressesprechers der neofaschistischen Partei Chryssi Avgi, Ilias Kasidiaris, gegen zwei Politikerinnen aus dem linken politischen Spektrum. Vor laufender Fernsehkamera ohrfeigte Kasidiaris mehrfach die Parlamentarierin der kommunistischen KKE, Liana Kanelli. Kurz zuvor hatte der Rechtsextreme der Kandidatin der Linksallianz Syriza, Rena Dourou, mit Schwung ein Glas Wasser ins Gesicht geschüttet. Nach dem Übergriff gegen Kanelli verließ er das Studio des Fernsehsenders ANT-1. Der Vorfall ereignete sich während einer politischen Diskussionsrunde, die live übertragen wurde.
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