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Mittwoch, 26. November 2008 02:00

Tourismus: Verhaltener Optimismus

Griechenland / Athen. Nur verhaltenen optimistisch zeigte sich Tourismusminister Aris Spiliotopoulos für die Perspektiven der griechischen Tourismusindustrie im Jahr 2009. „Das nächste Jahr wird hart werden, und das Ministerium will sicherstellen, dass es im Vergleich zu anderen Ländern der Euro-Zone mit möglichst geringen Verlusten endet", sagte Spiliotopoulos am Dienstag im Rahmen einer Veranstaltung der Griechisch- Amerikanischen Handelskammer. Gerade in Zeiten der globalen Krise könne der Tourismussektor – so Spiliotopoulos – einen wichtigen Beitrag zur nationalen Wirtschaft leisten. „Griechenland muss zu einem Vorbild bei Qualitäts-Standards werden, um wettbewerbsfähig zu sein", sagte der Minister.
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In den 13 größten Flughäfen Griechenlands sind im Jahr 2011 8,63 % mehr Touristen als 2010 gelandet. In Zahlen ausgedrückt handelte es sich um 11.528.782 Personen. Dies veröffentlichte am Montag der Verband der griechischen Tourismusunternehmen (SETE).
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Griechenland / Athen. Griechenland will sich angesichts der internationalen Wirtschaftskrise auf seine Stärke, den Tourismus, konzentrieren. Das sagte der neue Tourismusminister Kostas Markopoulos nach einem Treffen mit Premierminister Kostas Karamanlis am Dienstag. Markopoulos will den Tourismus „stärken" und so als eine „mächtige Waffe unserer Wirtschaft" einsetzen. Alle Maßnahmen würden in Übereinstimmung mit „allen Organisationen des Tourismussektors" getroffen, versprach der Minister.
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Dienstag, 16. Dezember 2008 15:18

Tourismusbranche befürchtet Verluste

Griechenland / Athen. Vor dem Hintergrund der Unruhen der vergangenen Tage in Athen traf sich gestern Tourismusminister Aris Spiliotopoulos mit Vertretern der Tourismusbranche. Die Tourismusindustrie erwartet einen regelrechten Absturz der Einnahmen für Athen. Die Stadt sei wie leergefegt. Die Athener Hotelbesitzer vermelden, dass 80 Prozent der Reservierungen während der Unruhen storniert wurden.
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Griechenland / Athen. Am morgigen Freitag wird der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan (Archiv-Bild: rechts Erdogan, links der griechische Premier Jorgos Papandreou, während seines Besuches in Instanbul im Oktober 2009) in Athen erwartet. Auf der Tagesordnung stehen u.a. zehn bilaterale Vereinbarungen, auf deren Basis die griechisch-türkischen Beziehungen verbessert werden sollen.
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