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Freitag, 04. April 2014 19:24
Weniger Korruptionsfälle in Griechenland dank Sensibilisierung
Deutlich weniger „Fakelaki“ – also Umschläge mit Schmiergeld –
gaben die griechischen Bürger 2013. Dies geht aus einer Umfrage der
griechischen Sektion von „Transparency International“ hervor, die
am Donnerstag vorgestellt wurde. Demnach gab es 15 Prozent weniger
Korruptionsfälle als im Vorjahr. Fast 30 Prozent der Befragten
hätten sich geweigert, die von ihnen geforderte „Handsalbung“ für
Dienstleistungen zu entrichten, die sie über ihre Steuergelder oder
im Rahmen der Privatwirtschaft schon bezahlt hatten. Auch der
Umfang der „Fakelaki“ sei von durchschnittlich 1.
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Dienstag, 15. Januar 2008 02:00
Jährliche Schmiegelder in Höhe von 610 Millionen Euro
GRIECHENLAND/ATHEN. Rund 610 Mio. Euro pro Jahr kostet der
griechischen Wirtschaft jedes Jahr die Korruption. Das errechnete
die Nicht-Regierungs-Organisation Transparency International.
Grundlange dafür ist eine vom Meinungsforschungs-Institut Public
Issue durchgeführte Studie.
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Mittwoch, 24. März 2010 16:15
EU-Partner über Lage der Wirtschaft in Griechenland informiert
Belgien / Brüssel. Der stellvertretende griechische Außenminister
Dimitris Droutsas unterrichtete zu Wochenbeginn seine
EU-Amtskollegen über die Lage der griechischen Wirtschaft und die
von der Regierung eingeleiteten Maßnahmen. Griechenland habe seinen
Beitrag geleistet, nun sei die Reihe an den EU-Partnern, sein Land
politisch zu unterstützen, so Droutsas. Griechenland werde es aus
eigener Kraft schaffen, wenn sich die Unterstützung der EU bei den
internationalen Märkten als Vertrauensvotum niederschlägt, so der
stellvertretende Außenminister. Bezüglich türkischer Provokationen
der vergangenen Tage in der Ägäis berichtete er u.
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Freitag, 06. August 2010 16:06
IWF: „Griechenland wird 2012 die Wirtschaftskrise überwinden“ TT
Griechenland/Athen. Griechenland wird bis zum Jahr 2012 die
Wirtschaftskrise überwinden. Diese Ansicht vertrat der
Vorsitzende der Delegation des Internationalen Währungsfonds (IWF),
Poul Thomsen (siehe Foto), in einem Interview gegenüber der
griechischen Tageszeitung „To Vima“. Gleichzeitig betonte er, dass
zu den dringendsten Reformen die Liberalisierung der geschlossenen
Berufe und die Aufhebung der so genannten Kabotage gehören. Dem
dänischen Ökonom zufolge würde nur ein Wirtschaftswachstum die
Sicherung des 13.
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Freitag, 16. April 2010 18:11
Griechenland wendet sich an Eurogruppe und IWF
Griechenland/Athen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Griechenland vom
Rettungspaket der Eurogruppe Gebrauch macht, wird größer.
Finanzminister Jorgos Papakonstantinou wandte sich am gestrigen
Donnerstag in einem Brief an EU-Währungskommissar Olli Rehn, den
Präsidenten der Europäischen Zentralbank Jean-Claude Trichet sowie
den Chef des Internationalen Währungsfonds Dominique Strauss-Kahn.
Die Finanzminister der Eurozone verneinten jedoch, dass das
Schreiben eine sofortige Aktivierung des Rettungsplans beinhalte.
Der Brief von Papakonstantinou sei „formeller und technischer
Natur“, sagte etwa EU-Währungskommissar Oli Rehn.
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