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Ministerpräsident Antonis Samaras hält sich heute (Freitag) und morgen (Samstag) zu einem Besuch in Berlin auf. Dort steht ein gemeinsames Arbeitsessen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Programm. Seitens Athens erhofft man sich eine noch größere Unterstützung durch Deutschland in Sachen „Verhandlungen mit der Troika". Griechenland kann erstmals mit einem Primärüberschuss auftrumpfen. Auch wird Samaras unterstreichen, dass seine Zweiparteienregierung aus Konservativen und Sozialisten keine weiteren Sparmaßnahmen verkraften kann.
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Über die Umsetzung einer deutsch-griechischen Zusammenarbeit bei der Umstrukturierung der griechischen Kommunen haben am Mittwoch in Athen Hans-Joachim Fuchtel (Foto: l.), Staatssekretär des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, und der griechische Innenminister Evripidis Stylianidis (r.) gesprochen. V. a.
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Ein schriftliches Einverständnis der Oppositionsparteien, allen voran der Nea Dimokratia, die im Memorandum mit der „Troika" gestellten Ziele zu unterstützen, forderte am Montag die Eurogruppe. Dies sei die Voraussetzung für weitere Kreditauszahlungen. Angemahnt wurden zudem die zügige Umsetzung von Reformen und Privatisierungen. Außerdem wurde über Möglichkeiten beraten, wie Griechenland den Gesamtkredit in Höhe von 110 Mrd. Euro, der in dreimonatigen Raten bis 2012 ausgezahlt wird, zurückzahlen könne.
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Griechenland will Steuersündern künftig noch besser auf die Schliche kommen. Nun greifen auch Staatsanwälte der Finanzpolizei SDOE, die bisher über akuten Personalmangel klagte, unter die Arme. Allein durch die Überprüfung der Lagarde-Liste, auf der Namen von rund 2.000 griechischen Inhabern von Konten in der Schweiz verzeichnet sind, ist mit Nachzahlungen in Höhe von 65 Mio. Euro zu rechnen.
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Deutlich weniger „Fakelaki“ – also Umschläge mit Schmiergeld – gaben die griechischen Bürger 2013. Dies geht aus einer Umfrage der griechischen Sektion von „Transparency International“ hervor, die am Donnerstag vorgestellt wurde. Demnach gab es 15 Prozent weniger Korruptionsfälle als im Vorjahr. Fast 30 Prozent der Befragten hätten sich geweigert, die von ihnen geforderte „Handsalbung“ für Dienstleistungen zu entrichten, die sie über ihre Steuergelder oder im Rahmen der Privatwirtschaft schon bezahlt hatten. Auch der Umfang der „Fakelaki“ sei von durchschnittlich 1.
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