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Griechenland/Athen. Heute trifft sich der griechische Premierminister Kostas Karamanlis mit dem griechischen Staatspräsidenten Karolos Papoulias sowie dem griechischen Parlamentspräsidenten Dimitris Sioufas; am Donnerstag stehen Gespräche mit den Vorsitzenden der Oppositionsparteien auf dem Programm. Ziel der Konsultationen ist es, einen Minimalkonsens zur Überwindung der Wirtschaftskrise herzustellen sowie die Oppositionspolitiker über die Ergebnisse des Sondergipfels in Brüssel am Wochenende zu informieren.
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Griechenland / Athen. Die griechische Regierung habe einen konkreten Plan und den festen Willen,  die Folgen der internationalen Wirtschaftskrise zu bewältigen. Das betonte Premierminister Kostas Karamanlis am Donnerstagabend in einer Fernsehansprache an die Nation (siehe Foto). Angesichts der schwierigen Lage gäbe es zwei Wege: den der Verantwortung und den der Verantwortungslosigkeit, so Karamanlis. Der von der Regierung angestrebte Weg werde nicht einfach sein, dem Land und den Bürgern jedoch eine bessere Zukunft und Stabilität garantieren.
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Mittwoch, 21. Januar 2009 15:51

PASOK wirft der Regierung Schönfärberei vor

Nach der Veröffentlichung des Berichtes der Europäischen Kommission über die griechische Wirtschaft übt nun die größte Oppositionspartei PASOK scharfe Kritik an der Regierungspartei Nea Dimokratia (ND). Dabei war die Rede von jahrelanger „Schönfärberei" durch die ND-Regierung. „Die veröffentlichten Zahlen widersprechen allem, was die Regierung den griechischen Bürgern in den vergangenen Jahren erzählen wollte", so der PASOK-Sprecher, Jorgos Papakonstantinou. Das Bild, das der Premierminister stets von der griechischen Wirtschaft gezeichnet habe, sei „fernab von der Realität".
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