„Drei Dinge haben mein Leben geprägt: das Grün in Deutschland, die Studentenbewegung und das Studium der deutschen Literatur. Sie weckten meine Begeisterung, schärften meinen kritischen Geist und lehrten mich, die Menschen zu lieben. Zusammen haben sie mich zum Künstler gemacht.“ Mit diesen Worten beschrieb der aus Nafpaktos in Mittelgriechenland stammende Künstler Wassili Lepanto sein Werk und die Hintergründe.
Mit der Ausstellung „Wassili Lepanto. Landschaften der Seele“ kann auch das griechische Publikum in Sparta auf der Peloponnes zehn Werke des Künstlers, in denen historische Landschaften Griechenlands zu inneren Seelenlandschaften werden, kennenlernen.
Lepanto kam 1940 in den Bergen um Nafpaktos zur Welt. Er starb 2018 in seiner Wahlheimat Heidelberg.
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In der Koumantareos Pinakothek in Sparta sind ab dem 29. Juli zehn Werke von Lepanto, die historische Landschaften Griechenlands zum Thema haben, ausgestellt. Diese betreffen bedeutende historische und archäologische Stätten wie Mystras, Monemvasia, Akronafplia, Argos, Kythira, den Berg Athos und Olympos auf Karpathos.
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Zu sehen sind die Werke donnerstags bis montags zwischen 8-15 Uhr sowie mittwochs zwischen 12-19 Uhr in der Koumantareos Pinakothek, in der Paläologou Straße 123, Ecke Theormopylon Straße. Tel.: 27310 81822.
(Griechenland Zeitung / eh)