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Ministerpräsident Alexis Tsipras hielt sich am Montag im Rahmen des ersten UN-Nothilfegipfels in Istanbul auf. Hier hat er sich mit hochrangigen Regierungsoberhäuptern, wie etwa mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, getroffen.

In einer Rede in Istanbul betonte Tsipras am Montag, dass Griechenland in den vergangenen sechs Jahren mit zwei Krisen konfrontiert sei: mit der Finanz- und Wirtschaftskrise, die mit hoher Arbeitslosigkeit und Armut im eigenen Land verbunden ist, sowie mit der anhaltenden Flüchtlingswelle.

„Humanitäre Herausforderung“
Dies, so sagte er, sei eine „humanitäre Herausforderung“. Er erinnerte daran, dass sich 55.000 Flüchtlinge und Immigranten in Griechenland aufhalten, nachdem „andere europäische Staaten einseitig beschlossen haben, ihre Grenze zu schließen“. Gemeint waren damit u. a. die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung FYROM), Serbien, Kroatien, Slowenien und Österreich, die keine Flüchtlinge und Immigranten ohne gültige Reisepapiere oder Visa passieren lassen. Tsipras appellierte daran, dass die einzelnen Staaten „Solidarität zeigen müssen“. Schuld an der Situation seien der Krieg in Syrien und im Irak sowie die politische Situation in Afghanistan. Der Premier räumte gleichzeitig ein, dass eine große Last auf die Nachbarländer Syriens gefallen sei: auf den Libanon, Jordanien und auch auf die Türkei.

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Ministerpräsident Alexis Tsipras wird am 17. und 18. November zu einem offiziellen Besuch in der Türkei erwartet. Eingeladen worden ist er von seinem türkischen Amtskollegen Ahmet Davutoglou. Damit ist Tsipras das erste europäische Regierungsoberhaupt, das die Türkei nach dem Wahlsieg der islamisch-konservativen AKP unter dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan besucht.

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Griechenland / Athen. Der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan ist am heutigen Freitag zu einem zweitägigen Staatsbesuch in Athen eingetroffen. Im Anschluss an einen Empfang beim griechischen Staatspräsidenten Karolos Papoulias traf sich Erdogan (Foto: r.) mit Regierungschef Jorgos Papandreou (Foto: l.) zu Gesprächen.
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Die bilateralen Beziehungen zwischen Griechenland und der Türkei gehen heute in die nächste Runde. In Istanbul findet am heutigen Montag die zweite zwischenstaatliche Konferenz statt. Anwesend ist der griechische Ministerpräsident Antonis Samaras persönlich. Begleitet wird er von einer Delegation von neun Ministern und einem Staatssekretären. An der Konferenz werden sich zudem Vertreter von cirka 100 griechischen und etwa 200 türkischen Unternehmen beteiligen.
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Dienstag, 04. Januar 2011 15:38

Papandreou in dieser Woche auf Türkei-Besuch

Griechenlands Premierminister Jorgos Papandreou wird am kommenden Freitag die dritte jährliche Botschafter-Konferenz der Türkei in der nordostanatolischen Stadt Erzurum besuchen und vor der Versammlung sprechen. Papandreou folgte damit einer Einladung seines türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan. Die diesjährige Konferenz, unter dem Vorsitz von Außenminister Ahmet Davutoglou, beschäftigt sich mit dem Thema:„Visionäre Diplomatie: Globale und Regionale Ordnung aus der Perspektive der Türkei“. Teilnehmer sind hochrangige türkische Diplomaten. Der Kongress wurde bereits am Montag in Ankara eröffnet und wird in Erzurum fortgesetzt.
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