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Griechenlands Premierminister Mitsotakis bestätigt ein in Kürze bevorstehendes Treffen mit dem türkischen Präsidenten Erdogan. Vor diesem Hintergrund umreißt er die Lage in der Ägäis, Kooperation bei Migration und Flüchtlingsfragen – gleichzeitig mahnt er jedoch zur Wachsamkeit und verweist auf das ungelöste Problem der Ausschließlichen Wirtschaftszone.

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Die griechischen Hoffnungen auf eine Vertiefung des Dialogs mit Ankara haben sich vorerst zerschlagen. Das für Dienstagabend (MEZ) in New York geplante Treffen zwischen Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis uns seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdoğan wurde in letzter Minute von Ankara abgesagt.

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Am Mittwoch hatte sich Premier Mitsotakis am NATO-Gipfeltreffen beteiligt. In Den Haag kam es zu einem kurzen Gespräch mit dem türkischen Präsidenten Erdogan. Bereits vor einigen Tagen hatten sich Generäle der beiden Länder getroffen, um über vertrauensbildende Maßnahmen zu sprechen.

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Die Festnahme von Ekrem İmamoğlu, dem Bürgermeister von Istanbul, am Mittwoch (19.3.) machte auch in Griechenland Schlagzeilen. Einige Spitzenpolitiker haben sich bereits zu Wort gemeldet.

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„Das Gefühl der Solidarität in schwierigen Zeiten bringt die Völker zusammen.“ Mit diesen Wörtern hat Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou am Donnerstag (7.12.) ihren türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan empfangen. Dieser hatte vor etwa sechs Jahren zum letzten Mal Athen einen offiziellen Besuch abgestattet; in der Zwischenzeit sind die bilateralen Beziehungen teilweise abgedriftet – die beiden Länder standen zeitweise beinahe auf der Schwelle eines Krieges in der Ägäis. Sakellaropoulou fügte hinzu, es sei jetzt notwendiger denn je, dass Athen und Ankara miteinander kooperieren, um den Wohlstand in der Region zu stärken und den Frieden zu bewahren. Erdogan sprach seinerseits von einer Chance für einen Neustart der griechisch-türkischen Beziehungen. Er ergänzte, dass es besser sei „das Glas halbvoll zu sehen“.

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