Hafen von Thessaloniki geht zum Teil in deutsche Hand TT

Eine Investorengruppe erhielt am Montag den Zuschlag von 67 % der Aktien des Hafens von Thessaloniki (OLTh). Die Pachtzeit läuft bis 2051; dafür ist zunächst eine Summe von 231,9 Millionen Euro zu zahlen, weitere 180 Mio. werden in den kommenden Jahren fällig. Neuer Verwalter ist die Münchner „Deutsche Invest Equity Partners GmbH“ gemeinsam mit der „Terminal Link SAS“, die eine Tochtergesellschaft des französischen Schifffahrts- und Logistikunternehmens CMA ist.

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Einstellungsplus bei der öffentlichen Hand

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Bis zum Sommer sollen knapp 7.000 Mitarbeiter permanent oder saisonal bei der öffentlichen Hand eingestellt werden. In den Gemeinden ist vor allem an die Besetzung von Planstellen in der Tourismusbranche gedacht: etwa an
Museumwächter oder Rettungsschwimmer, auch Arztpraxen in Gemeinden sollen mit Personal bedacht werden.

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Sonne, Du aufsehenerregender „Monarch“

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Heute reagiert die Sonne.  Die blaue Farbe ist der König am hellenischen Himmel und bringt langsam, aber sicher den Sommer ins Land. Die Temperaturen klettern auf bis zu 25° C. Ist das heutige schöne Wetter ein Vorbote für ein besseres Europa? 
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Streik der Seeleute: Schiffe bleiben am 1. Mai im Hafen vertäut TT

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Am kommenden Montag, dem 1. Mai, sollen die Schiffe in ganz Griechenland für 24 Stunden bestreikt werden. Aufgerufen dazu hat die Seemannsgewerkschaft PNO. Damit wollen die Matrosen einerseits den Internationalen Tag der Arbeiterbewegung ehren. Andererseits wollen sie auf die seit sieben Jahren anhaltende Krise aufmerksam machen. Sie fordern u. a. Rahmentarifverträge und die Bezahlung für bereits geleistete Arbeit.

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Bootsunglück vor Lesbos: Mindestens 12 Flüchtlinge ertrunken

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Am Montagmorgen hat sich in der Meeresregion zwischen der griechischen Insel Lesbos (Mytilini) und der türkischen Küste ein Bootsunglück ereignet; Mindestens 12 Menschen sind dabei ums Leben gekommen. Unter ihnen sei auch ein Kind, berichteten griechische Behörden. Gerettet werden konnte eine hochschwangere Frau. Den griechischen Behörden erklärte sie, dass 25 Menschen an Bord des Bootes gewesen seien. Die Suchaktionen werden fortgesetzt.

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