Das Kind ist aus der Taufe gehoben. Seit dem Wochenende steht der endgültige Name fest: „Republik Nordmazedonien“ heißt künftig das nördliche Nachbarland Griechenlands. Einen entsprechenden Vertrag haben am Sonntag die beiden Außenminister Nikos Kotzias und Nikola Dimitrov unterzeichnet: Vor der malerischen Kulisse der Prespa-Seen, die zwischen Griechenland, Albanien und der Republik Nordmazedonien die Grenze bilden.  

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Der bisherige Parlamentarier der faschistischen Chryssi Avgi (CA), Konstantinos Barbaroussis, wurde am Montag in der Nähe von Athen verhaftet. Versteckt gehalten hatte er sich nördlich der Hauptstadt in einem Haus am Penteli-Gebirge. Nach seiner Flucht am Freitag hatte er sich zunächst dem Zugriff durch die Polizei entziehen können. Die Staatsanwaltschaft hatte gegen ihn einen Haftbefehl ausgestellt, nachdem er im Parlament während einer Rede die Militärführung des Landes zu einem Staatsstreich aufgerufen hatte.

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Montag, 18 Juni 2018 10:37

Feuchte Sommerspielchen

Ab Mittag hält der heutige Montag Überraschungen bereit. Regen und Gewitter sind auf dem Festland und auf den Inseln zu erwarten. Besserung am Abend.

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Bis Sonntag werden scharfe verbale Auseinandersetzungen im griechischen Parlament erwartet. Die Debatte über die Umbenennung des nördlichen Nachbarlandes FYROM in „Republik Nord Mazedonien“ laufen auf Hochtouren. Bürger organisieren Demonstrationen in Athen und in Nordgriechenland.

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Am Donnerstag haben 154 Parlamentarier in Griechenland für eine Multigesetzesnovelle gestimmt, die weitere harte Sparmaßnahmen beinhaltet. Die Opposition hat mit 144 Stimmen geschlossen dagegen votiert. Zwei Volksvertreter sind bei der Abstimmung abwesend gewesen. Das Votum wurde auf Antrag der kommunistischen Partei (KKE) namentlich durchgeführt.  

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