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Der Widerstand der Oppositionsparteien gegen die Entscheidungen der Regierung und gegen neue Sparmaßnahmen wird immer spürbarer. Am Wochenende haben die Vorsitzenden von zwei Oppositionsparteien aus dem rechten und linken politischen Lager Parlamentarier der ND und der PASOK zum „Widerstand“ aufgerufen.Zwei Oppositionsparteien – SYRIZA und Unabhängige Griechen – versuchen in Griechenland das politische Gleichgewicht umzukrempeln. Alexis Tsipras (s. Foto), Vorsitzender der größten Oppositionspartei des Landes (Bündnis der Radikalen Linken: SYRIZA), ruft in einem Interview für die linke Zeitung „Avgi“ alle Parlamentarier dazu auf, gegen neue Maßnahmen der Regierung zu stimmen.
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Drei aktuelle Meinungsumfragen, die am Sonntag erschienen, weisen der größten Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND) einen Vorsprung vor der regierenden PASOK aus. Erstellt wurde diese Umfragen von den Meinungsforschungsinstituten MRB, ALCO und Kappa Research; veröffentlicht wurden sie in den Zeitungen Real News, Proto Thema bzw. Vima tis Kyriakis. Papandreou gilt weiterhin als qualifiziertester Premierminister 21,8 % der vom Meinungsforschungsinstitut Kappa Research für die Sonntagsausgabe von „To Vima“ Befragten gaben an, bei Wahlen für die ND stimmen zu wollen. 21,2 % erklärten, dass sie ihre Stimme der PASOK geben würden.
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Griechenland/Athen. Der Vorsitzende der größten Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, reist heute in seiner Funktion als Präsident der Sozialistischen Internationale  (SI) nach New York. Er nimmt am Sitz der Vereinten Nationen an den Sitzungen der 64. Generalversammlung teil, bei der Präsidenten, Regierungschefs sowie Außenminister aus insgesamt 192 Staaten anwesend sein werden.
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Eine politische Front gegen die Zweiparteienregierung aus Konservativen (ND) und Sozialisten (PASOK) versucht Oppositionsführer Alexis Tsipras aus den Reihen des Bündnisses der Radikalen Linken SYRIZA auf die Beine zu stellen. Am Mittwoch hat er seine Kollegen der anderen Oppositionsparteien, u. a. von der Demokratischen Linken (DIMAR) und der Partei „To Potami – zu Deutsch: der Fluss", zu einer gemeinsamen Veranstaltung gegen eine Gesetzesnovelle eingeladen, durch die die Bebauung von Stränden ermöglicht werden soll.In seiner Rede warnte Tsipras davor, dass „Strände und der natürliche Reichtum unseres Landes" irreparabel zerstört werden könnten.
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In seiner Neujahrsbotschaft bedankte sich der griechische Ministerpräsident Antonis Samaras beim griechischen Volk für die bisherige harte Arbeit und für die bewiesene Geduld. Er zeigte sich optimistisch, dass das „schwierigste bereits hinter uns liegt“. Nach sechs aufeinanderfolgenden Jahren der Rezession habe Griechenland nun einen Primärüberschuss aufzuweisen. Der größte Teil dieser Gelder werde an das Volk zurückgegeben. Das Land brauche zudem nicht mehr Monat für Monat neue Kredite aufzunehmen, um sich über Wasser zu halten¬.
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