Der spektakulärste Vollmond des Jahres 2018 mit einer mehr als zwei Stunden anhaltenden totalen Mondfinsternis ist zwar vorbei, aber auch der Augustvollmond hat zumindest in Griechenland einen ganz speziellen Charakter. Traditionell gilt er als der schönste des Jahres, und aus diesem Grunde öffnet das griechische Kulturministerium seit 2002 bei freiem Eintritt eine Vielzahl archäologischer Stätten, Monumente und Museen für das Publikum, oft mit Konzerten und anderen Veranstaltungen.

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Eine Gelegenheit, viele archäologische Stätten Griechenlands buchstäblich unter dem  Sternenhimmel zu genießen, bietet sich am 26. August. Dann ist Vollmond; und der ist im August bekanntlich der hellste des ganzen Jahres. Aus diesem Anlass organisiert das Kulturministerium landesweit zahlreiche Veranstaltungen. Dazu zählen Konzerte, Vorlesungen von Gedichten, Tanzvorstellungen aber auch Führungen und Vernissagen von Ausstellungen.

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Schon seit der Antike ist dieses Himmelsschauspiel in Griechenland bzw. Hellas, wie es einst hieß, Anlass für das größte und erhabendste Naturfest. Viele Bewohner des Landes versammeln sich unter freiem Himmel; alt, jung, groß, klein – in Gesellschaft zu zweit, im Freundeskreis oder in größeren Gruppen. Rund um die Akropolis herrscht eine romantische Stille – im Griechenland von heute kaum vorstellbar.

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Der Montagabend wird eine Vollmondnacht. Zeitgleich wird eine partielle Mondfinsternis in Hellas zu beobachten sein, die um 21.22 Uhr ihren Höhepunkt erreichen wird. Damit das Erlebnis noch faszinierender wird, werden landesweit 115 archäologische Stätte und Museen bis Mitternacht für die Besucher geöffnet sein: Der Eintritt ist kostenlos.

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Zum Augustvollmond, der in diesem Jahr auf den 7. des Monats fällt, hat das griechische Kulturministerium die Öffnung von 115 archäologischen Stätten, Monumenten und Museen bis mindestens Mitternacht genehmigt.
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