Griechenlands Leuchttürme: Schutz und Sicherheit

Griechenland verfügt als Seefahrernation über ein dichtes Netz an Leuchttürmen auf den zahlreichen Inseln sowie in Küstenorten auf dem Festland.

Die hohen Türme wurden meist aus Stein gebaut. Einige von ihnen verfügen zwar heute noch über einen Wärter, der sich um die Wartung der Leuchttürme kümmert, die meiste Arbeit wird jedoch inzwischen durch die Technik automatisch erledigt. Im Erdgeschoss einiger dieser Leuchttürme wurde ein Museum eingerichtet, um die Besucher über diese Arbeit, die vor allem als Meldeposten zum Schutz des Landes und zur Sicherheit der Seefahrer beigetragen hat, zu informieren.
Ein interessanter Aspekt über die Geschichte der Leuchttürme in Griechenland ist, dass in den Jahren zwischen 1920 und 1935 etwa 50 Frauen als Leuchtturmwärterinnen gearbeitet haben. (Griechenland Zeitung / eh)

Mehr zu den Leuchtturmwärterinnen erfahren Sie hier.


Unser Foto (© Griechenland Zeitung / Jan Hübel) zeigt einen Leuchtturm in der Hafenstadt Patras auf der Peloponnes. Im Erdgeschoss ist ein Café in Betrieb von wo man einen wunderbaren Blick auf dem Golf von Korinth genießen kann.

Foto: (© Griechenland Zeitung / Elisa Hübel). Der Leuchtturm von Patras aus einer anderen Perspektive.

Foto: (© Eurokinissi). Der stabile Bau eines mittlerweile verlassen Leuchtturms bei Katapola auf der Insel Amorgos.

Foto: (© Eurokinissi). Heute ist ein kleinerer automatisierter Leuchtturm bei Katapola auf Amorgos in Betrieb.

Dieser wie aus dem Märchen geholte Leuchtturm (© Eurokinissi), liegt vor der Insel Andros.

Dieser Leuchtturm (© Griechenland Zeitung / Jan Hübel) befindet sich auf der Insel Kythira.

Foto: (© Eurokinissi). Blick in das Innere eines Leuchtturmes.

Foto: (© Eurokinissi). Immer schön den Überblick behalten: Sicht auf die Ägäis.

Foto: (© Eurokinissi). Ein Leuchtturm bei Lefkimmi.

Foto: (© Eurokinissi). Im Inneren des Leuchtturms von Monemvassia auf der Peloponnes, der heute als Museum dient.

Unser Foto (Griechenland Zeitung / Leonie Meyer) zeigt den Leuchtturm am Weg „Gyros tis Arvanitias“ in Nafplion.

Unser Foto (© Eurokinissi) entstand im attischen Hafenort Rafina.

Foto: (© Eurokinissi). In grün gehüllt: der Leuchtturm von Skopelos.

Foto (© Griechenland Zeitung / Jan Hübel). Auch Santorin verfügt in der Nähe des Ortes Akrotiri im Süden der Insel über einen sehenswerten Leuchtturm.

Foto: (© Eurokinissi). Nafplion in der Morgendämmerung.

Unser Foto (Griechenland Zeitung / Jan Hübel) zeigt das ehemalige Haus eines Leuchtturmwärters auf der Insel Ithaka im Ionischen Meer.
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