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Premierminister Papandreou traf UN-Generalsekretär Ban Ki-moon

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USA / New York. Als „ausgezeichnet, positiv und konstruktiv“ bezeichnete Premierminister Jorgos Papandreou ein Treffen mit UN-Generalsekretär Ban Ki-moon in New York. Das Gespräch habe sich vor allem auf internationale Probleme, den kommenden G20-Gipfel in Kanada, die Situation im Nahen Osten und auf die Lösung der Zypernfrage bezogen, sagte der griechische Premier.
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ND übt Kritik an Migrationspolitik der Regierung

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Griechenland / Athen. Die größte griechische Oppositionspartei Nea Demokratia (ND) kritisierte am Montag den Aufruf der Regierung an alle Staatsangehörigen aus Nicht-EU-Ländern,  Dokumente vorzulegen, um eine langfristige Aufenthaltsgenehmigung  zu erhalten. Theodoros Soldatos, zuständig bei der ND für den Bereich Migrationspolitik, stellte fest, dass die Anstrengungen der PASOK-Regierung, leichter die griechische Staatsbürgerschaft zu erhalten, die Menschen offensichtlich nicht dazu bringen werde, eine langfristige Aufenthaltsgenehmigung zu bevorzugen.
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ND-Vorsitzender erklärt: „Rettungsmechanismus war nicht zwingend“

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Griechenland / Athen. Griechenlands Gang zum Internationalen Währungsfonds (IWF) sowie die Aktivierung des EU-Stützungsmechanismus sei keine Einbahnstraße gewesen. Das sagte der Vorsitzende der konservativen Nea Dimokratia (ND), Antonis Samaras, in einem Zeitungsinterview am Wochenende. Diese Entwicklung hätte man nach Ansicht von Samaras verhindern können, wenn die derzeitige PASOK-Regierung das Haushaltsdefizit 2009 nicht „künstlich aufgebläht“, sondern zügig Maßnahmen durchgeführt und die internationale Bloßstellung des Landes vermieden hätte. Gleichzeitig verteidigte Samaras seine Entscheidung, gegen das Abkommen mit der EU, dem IWF und der Europäischen Zentralbank („Troika“) zu stimmen.
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Linksallianz wendet sich an Staatspräsidenten

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Griechenland / Athen. Seine Sorge über die Veränderung im System der Sozial- und Rentenversicherung und bei den Arbeitsbeziehungen drückte der Vorsitzende des Linksbündnisses Alexis Tsipras in einem Brief an Staatspräsident Karolos Papoulias aus. Nach Ansicht von Tsipras bewegen sich die entsprechenden Gesetzesentwürfe nicht innerhalb der Grenzen der Verfassung. Der Linkspolitiker forderte den Präsidenten in seinem Schreiben dazu auf, das diesbezügliche Präsidialdekret nicht zu unterzeichnen. „Die dramatischen Entwicklungen in der griechischen Wirtschaft und die Aktivierung des Stützungsmechanismus von EU und IWF bedeuten einen Umsturz des wirtschaftlichen, politischen und sozialen Lebens“, heißt es in dem Brief weiter.
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Griechenland: Scharfe Reaktionen von Parteien und Gewerkschaften auf Reformen

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Griechenland / Athen. Gewerkschaften sowie linke Parteien reagierten auf die heute in Athen bei einem Treffen mit der „Troika“ zur Debatte stehenden Veränderungen im Bereich der Arbeitsbeziehungen und der Renten- und Sozialversicherung mit scharfen Worten. Jannis Panagopoulos, Vorsitzender des Gewerkschaftsbundes GSEE, dem die Arbeitnehmer in Privatunternehmen angehören, vertrat die Ansicht, dass durch die neuen Regelungen „Grundsätze der Verfassung verletzt werden“ und dass dadurch den Großunternehmen in die Arme gespielt werde. Die Kommunistische Partei Griechenlands (KKE) stellte fest, dass es sich um eine „Intensivierung des Krieges gegen die Arbeitnehmer“ handle. Die Linksallianz SYN ließ wissen, dass „die Beschneidung des Kündigungszuschusses den Weg in ein neues unmenschliches Ausbeuterregimes öffnet.
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