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Griechenland / Athen. Um 1.00 Uhr in dieser Nacht explodierte ein Sprengsatz an einem PKW der Botschaft von Saudi Arabien, im Athener Stadtteil Neo Psychiko. Unbekannte hatten den aus zwei Gaskartuschen bestehenden Sprengsatz zuvor am Fahrzeug angebracht. Durch die Explosion entstanden Sachschäden, verletzt wurde niemand.
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Donnerstag, 15. Januar 2009 15:34

Protestkundgebungen von Studenten und Polizisten

Griechenland / Athen. Heute protestierten Studenten und Polizisten nahezu gemeinsam auf den Straßen von Athen. Um 12.00 Uhr versammelten sich die Polizisten vor dem Denkmal des unbekannten Soldaten, unmittelbar vor dem Parlament am Athener Syntagmaplatz. Sie protestieren gegen Gewalt – von wem auch immer diese ausgeübt werde.
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Griechenland / Athen. Die Regierung versuche, das Staatsdefizit schrittweise auf unter drei Prozent drücken, ohne dabei Einschnitte in der Sozialpolitik vorzunehmen. Mit diesen Worten verteidigte Finanzminister Jannis Papathanassiou am Mittwoch die aktuelle Wirtschaftspolitik der Regierung Karamanlis. Zuvor war die Kreditwürdigkeit Griechenlands in der Bewertung durch „Standard & Poor" von der Kategorie A-/A-2 auf A-/A-1 herabgestuft worden. „Der Hauptgrund, warum Standard & Poor das Land herabgestuft haben ist, dass Griechenland mit einer hohen öffentlichen Verschuldung und einem hohen Staatsdefizit der internationalen Finanzkrise gegenüber steht", sagte Papathanassiou.
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Donnerstag, 15. Januar 2009 15:25

Kabinettssitzung mit breiter Themenpalette

Griechenland / Athen. In einer Kabinettssitzung unter Leitung von Premierminister Kostas Karamanlis am Mittwoch wurden die Verwaltungsreform sowie der Fortschritt des nationalen Programms zur Stärkung der Wirtschaft behandelt. Äußerungen von Innenminister Prokopis Pavlopoulos nach der Sitzung zufolge wolle der Regierungschef  auch den Gesetzgebungsprozess effektiver gestalten. Zukünftige Gesetze sollen sorgfältig auf ihre Auswirkungen hin geprüft werden, bevor sie in Kraft treten. Entwicklungsminister Kostis Chatzidakis stellte nach der Sitzung fest, dass kleine und mittelständische Betriebe von einem Abbau der Bürokratie profitieren sollen.
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Dienstag, 13. Januar 2009 15:23

Arbeitsministerium hat mehr Geld zur Verfügung

Griechenland / Athen. Premierminister Kostas Karamanlis traf sich am Montag mit Arbeitsministerin Fani Palli Petralia, um über mögliche Maßnahmen zur Sicherung bestehender und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze zu beraten. Petralia sagte, dass das Budget des Arbeitsministeriums in diesem Jahr höher sei. Sämtliche nationalen und europäischen Gelder kämen den sozial schwächsten Gruppen zugute.
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