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Die Chefunterhändler der internationalen Geldgeber aus der Europäischen Zentralbank (EZB), der Europäischen Kommission, dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) und dem Internationalem Währungsfonds (IWF) reisen am heutigen Donnerstag aus Athen ab. In der griechischen Hauptstadt hatten sie seit Montag die erzielten Reform- und Sparfortschritte der Regierung unter die Lupe genommen. Gleichzeitig haben sie mit den dafür zuständigen Ministern Verhandlungen geführt. Zurückkehren werden sie nach Hellas erst wieder nach dem griechisch-orthodoxen Osterfest, das dieses Jahr auf dem 8. April fällt. Eine Vereinbarung auf technischer Basis soll bis zum Treffen der Eurogruppe im Mai stehen.

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Premierminister Alexis Tsipras stellte in seiner Rede zur Eröffnung der Internationalen Handelsmesse in Thessaloniki (DETh) einen baldigen Austritt Griechenlands aus seinem schmerzhaften Rettungs- und Reformprogramm in Aussicht.
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Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat das aktuelle griechische Rettungsprogramm genehmigt. Damit wird sich die Institution zumindest indirekt bzw. unter Vorbehalten mit 1,6 Milliarden Euro an der Rettung des Mittelmeerlandes beteiligen. Voraussetzung ist, dass die Tragfähigkeit der griechischen Schulden gesichert ist, sprich: Dass es diesbezüglich Erleichterungen für Athen geben wird. Das Programm soll laut Planung am 31. August 2018 beendet werden.

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Die Gefahr eines Staatsbankrotts ist wieder einmal gebannt. Beim Treffen der Eurogruppe wurde Griechenland eine weitere Kredittranche in Höhe von 8,5 Milliarden Euro zugesagt. Damit können Verbindlichkeiten, die im Juli fällig werden, bedient werden. Außerdem signalisierten die Partner, dass sie die Rückkehr des Landes an die internationalen Geldmärkte unterstützen. Zudem erhielt Hellas eine klare Entwicklungsperspektive. In das Land sollen verstärkt EU-Mittel fließen und es soll eine Entwicklungsbank gegründet werden.

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Dienstag, 23. Mai 2017 10:27

Noch kein Schuldendeal in Brüssel TT

Die Hoffnungen Griechenlands auf einen Deal zur Regelung seiner Schulden wurden in Brüssel aufs Erste enttäuscht.

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