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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Wirtschaft

Donnerstag, 27. August 2009 16:41

Griechenland: 200.000 Arbeitsplätze gefährdet

Griechenland / Athen. Mehr als 85.000 Menschen haben in den ersten sechs Monaten des Jahres ihren Arbeitsplatz verloren. Das geht aus einer Untersuchung des Dachverbandes  Griechischer Händler, Handwerker und Gewerbetreibender GSEVEE hervor, die am Mittwoch bekannt gegeben wurde. Weitere 90.
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Donnerstag, 13. August 2009 17:21

Griechenland: Arbeitslosigkeit leicht rückläufig

Griechenland / Athen. Die Arbeitslosigkeit ist in Griechenland im Mai 2009 im Vergleich zum April leicht gesunken: Von 9,4 Prozent auf 8,5 Prozent. Gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres um 1,9 Prozentpunkte zu. Das gab am Mittwoch das Nationale Statistikamt ESYE bekannt. Die Zahl der Nicht-Beschäftigten erreichte im Mai die Anzahl von 420.
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Freitag, 07. August 2009 16:59

IWF-Bericht über die Wirtschaft in Griechenland

Griechenland / Athen. Die griechische Wirtschaft reagiert besser als andere Euro-Länder auf die Weltwirtschaftskrise, eine Rezession scheint jedoch unausweichlich. Das stellte der Internationale Währungsfonds IWF am Donnerstag in einem Bericht über die griechische Wirtschaft und ihre Perspektiven fest. Die Inflation sei zwar rückläufig, jedoch höher als der Durchschnitt in der Eurozone. Griechenland könne die finanzpolitische Anpassung wegen der hohen Labilität und der schwachen  Wettbewerbsfähigkeit nicht verschieben, so der IWF.
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Griechenland / Athen. Die Inflation in Griechenland lag im Juli bei 0.6 Prozent, gegenüber 0,5 Prozent im vorhergehenden Monat Juni. Dies ergibt sich aus den entsprechenden Zahlen, die am Donnerstag durch das Nationale Statistikamt bekannt gegeben wurden. Das Amt führt den geringfügigen Anstieg der der Inflation im Juli auf die Preiserhöhungen von Kraftstoffen um 1,9-Prozent, auf eine Anstieg der Mieten um 0,1 sowie auf gestiegene Versicherungsprämien für Kraftfahrzeuge um 0,7 Prozent zurück.
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Griechenland / Athen. Premierminister Kostas Karamanlis beriet sich am Montag mit Wirtschafts- und Finanzminister Jannis Papathanassiou und Tourismusminister Kostas Markopoulos. Im Anschluss stellte Papathanassiou fest, dass ein Wachstum der Wirtschaft nicht auf Darlehen, sondern auf Investitionen, auf Bildung, auf Veränderungen und Reformen beruhe. Die Lage des Staatshaushaltes wird sich nach Einschätzung Papathanassious in der zweiten Hälfte des Jahres verbessern. Dem Führer der größten Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, warf er in diesem Zusammenhang vor, dass dieser „sämtliche Grenzen des Populismus überschritten“ habe und „verantwortungslos“ sei.
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