Zwei griechische Strände unter den sichersten Europas

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Unser Foto (© eurokinissi) zeigt den Monolithi-Strand bei Preveza, den die Organisation EBD zum sichersten Europas ernannt hat. Unser Foto (© eurokinissi) zeigt den Monolithi-Strand bei Preveza, den die Organisation EBD zum sichersten Europas ernannt hat.

Ob in diesem Jahr überhaupt gereist werden sollte, ist ein sehr kontrovers diskutiertes Thema. Wen aber doch die Sehnsucht unwiderstehlich packt, der sollte darauf achten, in Zeiten von Covid-19 möglichst sicher unterwegs zu sein. Bei der Wahl des Urlaubszieles soll eine Liste helfen, auf der die sichersten Strände Europas aufgelistet sind.

Dabei haben Griechenland-Liebhaber Glück, denn unter anderem nennt die Organisation „European Best Destinations“ (EBD) – ein Projekt der Europäischen Kommission zur Förderung nachhaltiger Tourismusmodelle – zwei Strände in Hellas: Den malerischen, 22 Kilometer langen Monolithi-Strand in Preveza, der sogar als sicherster in ganz Europa die Liste anführt, und den Halikounas-Beach auf Korfu, der den fünften Platz belegt.

Besonders betont wird dabei die Sicherheit, die Griechenland durch die permanent geringe Infektionsrate mit dem Coronavirus biete. Ebenfalls herausgestellt werden die Maßnahmen der Regierung in Athen, die für Sicherheit und Hygiene sorgen sollen. Damit sind einerseits die strengen Abstandsregeln gemeint, die unter anderem an Stränden gelten, andererseits aber auch die Vorkehrungen, die Hoteliers und Zimmervermietungen auferlegt wurden. Ferner lobt EBD die finanziellen Unterstützungsmaßnahmen der Regierung, also beispielsweise Steuersenkungen, die einen preiswerten Urlaub in Hellas ermöglichen. (GZfg)

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