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Starke Regengüsse sorgen für Anstieg der Wasserreserven

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Archivfoto (© Eurokinissi) Archivfoto (© Eurokinissi)

Die extremen Regenfälle in der zweiten Januarhälfte führten zu einer merklichen Entspannung der Lage an der „Wasserfront“: Die Stauseen des Landes haben sich spürbar gefüllt. Das betrifft jene in Mornos und Yliki auf dem Festland ebenso wie den Pinios-Stausee auf der Halbinsel Peloponnes.

Das Wasservolumen des Mornos-Stausees belief sich beispielsweise im November 2025 nur auf 362 Millionen Kubikmeter und erhöhte sich nun griechischen Medienberichten zufolge auf 481 Millionen Kubikmeter. Vollständig gefüllt ist der See mit 654 Millionen Kubikmetern.
Die Reserven des Pinios-Stausee in der Region Ilia wiederum beliefen sich Mitte Januar 2026 nach Aussagen des stellvertretenden Regionalgouverneurs für Westgriechenland, Andreas Filias, in der lokalen Tageszeitung peloponnissos auf 170 Millionen Kubikmeter Wasser; im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es lediglich 112 Millionen. Das entspreche einem Plus von mehr als 50 Prozent, betonte der Regionalpolitiker. Professor Pavlos Avramidis vom Geologischen Institut Patras wies gegenüber der peleponnisos darauf hin, dass die Niederschlagsmenge in diesem Winter 25 Prozent mehr betrage als 2024/2025.

(Griechenland Zeitung / gc/rs)

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