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Erdrutsch im Nordwesten Griechenlands blockiert wichtige Verkehrsachse

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Die Ionia Odos ist die wichtigste Verbbindung zwischen Epirus sowie West- und Mittelgriechenland. (©: Eurokinissi/Archiv) Die Ionia Odos ist die wichtigste Verbbindung zwischen Epirus sowie West- und Mittelgriechenland. (©: Eurokinissi/Archiv)
Nach einem Erdrutsch, der sich in dieser Woche in der Nähe der Gemeinde Sykoula im Nordwesten Griechenlands ereignet hat, bleibt die Nationalstraße Olympia Odos in Richtung Antirrio, im Abschnitt von Arta bis nach Amfilochia, für drei Monate gesperrt.
Der Verkehr nach Ioannia soll etwa innerhalb der nächsten zwei bis drei Wochen wieder hergestellt werden. Wie Verantwortliche festhalten, sei die Räumung der Straße momentan äußerst schwierig, da der Boden aufgrund der starken Regenfälle in der letzten Zeit feucht geworden sei und die Straße immer wieder verschüttet werde. Außerdem habe sich ein Erdspalt gebildet. Der bekannte Meteorologe Efthymios Lekkas und Professor für Geologie bezifferte das Volumen der Erdmasse, die die Ionia Odos blockierte, auf etwa 200.000 Kubikmeter. 
Wie das Nachrichtenportal arkanikanea schreibt, wird der Verkehr über die alte Nationalstraße umgeleitet, wobei es dennoch zu erheblichen Verzögerungen kommt. Die Ionia Odos ist die wichtigste Verbindung zwischen Epirus sowie West- und Mittelgriechenland. (Griechenland Zeitung / as)
 
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