„Solche Taten können und werden nicht ungestraft bleiben. Der Schutz von Tieren und der Respekt vor dem Leben sind eine gemeinsame Verantwortung.“ Mit diesen Worten verurteilte am Sonntag (19.4.) die Gemeinde Polygyros auf der Chalkidiki in Nordgriechenland die Tötung von 21 Hunden durch Giftköder.
Dabei handelt es sich um 14 ausgewachsene Hunde und 7 Welpen, die in der Gegend Vavdos von einem Viehzüchter betreut wurden.
Der Bürgermeister von Polygyros, Jorgos Emmanouil, stellte dazu fest: „Wir verurteilen diese unbeschreibliche Tat der Grausamkeit aufs Schärfste, die jede Form von Menschlichkeit und Zivilisation verletzt. Es handelt sich um eine schwere Straftat, die nach griechischem Recht streng geahndet wird. Die Gemeinde Polygyros wird gegenüber solchen kriminellen Handlungen nicht untätig bleiben.“
Seine Gemeinde werde Strafanzeige gegen Unbekannt einreichen und Zeugenaussagen aus der weiteren Umgebung sammeln. Zudem werden die Maßnahmen zum Schutz und zur Betreuung streunender Tiere gestärkt. (Griechenland Zeitung / eh)