Die Verfahren zur Errichtung einer neuen Justizvollzugsanstalt in der Gemeinde Filiates im Epirus im Nordwesten Griechenlands schreiten voran.
Wie die Internetportale ertnews.gr und epiruspost.gr übereinstimmend berichten, ist die genehmigte Programmvereinbarung zwischen der Gemeinde und dem Generalsekretariat für Antikriminalitätspolitik die Grundlage dafür. Das Projekt betrifft die Nutzung des Geländes des ehemaligen Militärlagers „Ypolochagou Thoma Trianti“ mit einer Fläche von über 11,7 Hektar. Im Rahmen der Vereinbarung übernimmt die Gemeinde die Durchführung notwendiger technischer Studien, darunter die geologische Eignungsprüfung des Bodens sowie die Bewertung der Hangstabilität.
Die Kosten für die Studien belaufen sich auf 24.180 Euro inklusive Mehrwertsteuer und werden vom Ministerium für Bürgerschutz getragen, ohne finanzielle Belastung für die Gemeinde. Die Laufzeit der Vereinbarung beträgt zwölf Monate. (Griechenland Zeitung / eh)