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Neustart in der griechischen Schiffbauindustrie

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Foto (© skaramangas.gr) Foto (© skaramangas.gr)

Mit der ersten modernen Belharra-Fregatte aus Frankreich und neuen internationalen Kooperationen erlebt Griechenlands Werftindustrie derzeit einen sichtbaren Aufschwung. In Elefsina, Salamis und Skaramangas bei Athen werden stillgelegte Standorte reaktiviert, Produktionsketten ausgebaut und Rüstungsprojekte vorangetrieben – getragen von Investitionen aus dem In- und Ausland.

Doch hinter dem industriellen Neustart steht mehr als nur wirtschaftliche Dynamik: Griechenland positioniert sich zunehmend als Akteur im europäischen und transatlantischen Verteidigungs- und Schiffbausektor. Neue Partnerschaften mit Frankreich, Südkorea und Deutschland sowie EU-Programme geben dem Wandel zusätzlichen Rückenwind. (Griechenland Zeitung)

Wie nachhaltig dieser Wiederaufstieg ist, welche Rolle geopolitische Interessen spielen und warum Experten dennoch vor strukturellen Schwächen warnen, zeigt ein ein ausführlicher Beitrag von Nicolas Kaufmann über die griechischen Werften in der aktuellen Ausgabe der Griechenland Zeitung (GZ 1022), die am 27. Mai erschien. Infos und Bestellmöglichkeiten hier.

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