In dem Fall des Todes einer streunenden Hündin in Gastouni im Westen der Peloponnes sind nun auch administrative Konsequenzen bekannt geworden.
Gegen die identifizierte 63-jährige Autofahrerin, die den Hund mutmaßlich überfahren hat, wurde ein Bußgeld in Höhe von 50.000 Euro verhängt. Die Festsetzung erfolgte durch die örtliche Polizeibehörde. Zudem prüft die Staatsanwaltschaft in Amaliada die Einleitung eines möglichen Strafverfahrens wegen eines Verbrechens.
Der Identifizierung der Täterin war eine mehrtägige Suche vorausgegangen. Von diesem Vorfall gab es eine Videoaufzeichnung, die große Aufmerksamkeit in Griechenland ausgelöst hatte. Die 63-Jährige hatte angegeben, sie habe gebremst, als sie den Hund gesehen habe, und sei erst weitergefahren, als sie das Tier nicht mehr wahrgenommen habe. Aus Angst habe sie den Unfallort anschließend verlassen.
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(Griechenland Zeitung / eh)