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Mysteriöser Doppelmord bei Ägion weist neue Fragen auf

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Unser Foto (© Eurokinissi) zeigt die Trauerbekanntmachung des 26-jährigen Olympios und seiner 54-jährigen Mutter Maria vor ihrem Haus in Longos bei Ägion auf der Peloponnes. Unser Foto (© Eurokinissi) zeigt die Trauerbekanntmachung des 26-jährigen Olympios und seiner 54-jährigen Mutter Maria vor ihrem Haus in Longos bei Ägion auf der Peloponnes.

Ein Doppelmord, der sich am 9. Juni in der Nähe von Ägion auf der Peloponnes ereignet hat, wird im griechischen Fernsehen oft als einer der mysteriösesten Fälle dieser Art in Griechenland überhaupt beschrieben.

An einem Dienstag Anfang Juni wurden die Leichen des 26-jährigen Olympios und seiner 54-jährigen Mutter Maria in ihrem Einfamilienhaus in Longos, nördliche Peloponnes, gefunden.

Hier geht es zum Thema: Mutter und Sohn in ihrem Haus auf der Peloponnes ermordet

Die Leiche des Sohnes lag auf dem Bett und wies mehrere Schusswunden sowie Messerstiche auf. Anschließend war sie offenbar sorgsam zugedeckt worden. Die Mutter wurde in einem anderen Zimmer mit dutzenden Messerstichen ebenfalls tot aufgefunden.
Als Hauptverdächtiger für den Doppelmord wurde der Lebensgefährte der Frau verhaftet. Der italienische Staatsbürger bestreitet jedoch von Anfang an kategorisch, der Täter zu sein.
Nun deuten Hinweise darauf hin, dass die Mutter erst ihren Sohn umgebracht und sich anschließend selbst das Leben genommen haben könnte. Außerdem weist der Italiener in seinen Aussagen darauf hin, dass seine Lebensgefährtin in letzter Zeit an psychiatrischen Problemen gelitten habe. Aus diesem Grund sei auch Olympios von Deutschland, wo er gelebt hatte, nach Griechenland gereist. Familienangehörige und Freunde von Maria, weisen derartige Vorwürfe zurück, werden jedoch vom Freundeskreis des 26-Jährigen bestätigt. (Griechenland Zeitung / eh)

 

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