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Mehr als 2.600 Verstöße gegen die Helmpflicht in Griechenland festgestellt

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Beispielfoto (© Eurokinissi) Beispielfoto (© Eurokinissi)

Die griechische Polizei setzt ihre Kontrollen im Rahmen der Kampagne „Null Toleranz bei fehlender Helmnutzung“ fort. In der Woche vom 13. bis 19. Juli 2026 wurden landesweit mehr als 2.600 Verstöße gegen die Helmpflicht festgestellt.

Insgesamt führten die Einsatzkräfte der Verkehrspolizei 21.634 Kontrollen durch. Dabei wurden 2.392 Verstöße bei Fahrern von Zweirädern und leichten Elektrofahrzeugen sowie 251 Verstöße bei Mitfahrern registriert. Besonders im Fokus standen Motorradfahrer, Lieferdienste und Unternehmen, die Zweiräder vermieten.

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Die meisten Verstöße wurden in der Region Attika (942) festgestellt, gefolgt von der Südägäis (666), den Ionischen Inseln (284) und Kreta (154). In der Region Zentralmakedonien wurden 72 Verstöße registriert, davon 42 in Thessaloniki.
Mit einem kürzlich verabschiedeten griechischen Straßenverkehrsgesetz wurden die Strafen für das Fahren ohne Helm verschärft. Motorradfahrer müssen mit einer Geldstrafe von 350 Euro sowie dem Entzug des Führerscheins für 30 Tage rechnen. Auch Mitfahrer auf Motorrädern können mit einer Geldstrafe belegt werden, wenn sie keinen Schutzhelm tragen.

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Die Polizei betont, dass die Kampagne nicht nur der Ahndung von Verstößen dient, sondern vor allem das Bewusstsein für die Bedeutung des Helms als lebensrettende Schutzmaßnahme stärken soll. (Griechenland Zeitung / eh)

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