Eine Bombendrohung gegen die französische Botschaft in Athen erwies sich am Montag (27.7.) als Farce. Gegen 11.40 Uhr war in der Botschaft ein Anruf eingegangen, wonach im Gebäude ein Sprengmechanismus deponiert worden sei.
Daraufhin rückten Spezialisten der griechischen Polizei an, die jedoch nicht fündig wurden und der Zutritt zur Botschaft wurde wieder erlaubt. Aus Sicherheitsgründen wurden Abschnitte von zentralen Verkehrsadern wie etwa die Akadimias, Ippokratous, Amerikis, Kriezotou und Panepistimou für den Verkehr gesperrt. (Griechenland Zeitung / eh)