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Griechenland investiert Millionen zur Bekämpfung des Wassermangels Tagesthema

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Auf Amorgos wurde im Juli eine neue Entsalzungsanlage in Betrieb genommen. Foto (© Eurokinissi) Auf Amorgos wurde im Juli eine neue Entsalzungsanlage in Betrieb genommen. Foto (© Eurokinissi)

Angesichts zunehmender Wasserknappheit treibt das griechische Umwelt- und Energieministerium landesweit zahlreiche Infrastrukturprojekte voran. Bereits 103 Vorhaben in 63 Gemeinden mit einem Gesamtvolumen von rund 142 Millionen Euro wurden genehmigt.

Weitere Projekte im Wert von 50 Millionen Euro sollen folgen. Wie das Ministerium mitteilt, sind alle diese Maßnahmen Teil eines umfassenderen nationalen Plans für das Wassermanagement. Im Juli wurde beispielsweise auf der Kykladeninsel Amorgos in Katapola eine neue Entsalzungsanlage in Betrieb genommen. Sie kann täglich mehr als 1.000 Kubikmeter Trinkwasser produzieren und somit dazu beitragen, das langjährige Problem der Versorgung mit dem köstlichen Nass zu entschärfen. Handelsschifffahrtsminister Vassilis Kikilias erklärte bei der Inbetriebnahme: „Die Bewirtschaftung der Wasserressourcen ist eine der größten Herausforderungen und wichtigsten Bedürfnisse für die griechischen Inseln, insbesondere angesichts des Klimawandels und des zunehmenden Tourismus.“ (Griechenland Zeitung / Lucie Schmidt / Elisa Warwas)

Einen ausführlichen Beitrag zu diesem Thema lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Griechenland Zeitung (GZ 1032), die am 5. August erschien. Infos und Bestellmöglichkeiten hier.

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