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Juli 2026 - GRIECHENLAND.NET

Hinter den Wolken werden die letzten Plätzchen gebacken…

  • Freigegeben in Wetter
Am heutigen Donnerstag vor Weihnachten ziehen im Norden Griechenlands zum Teil dichte Wolken vorüber, doch trotzdem behält der Sonnenschein die Oberhand. Die Temperaturen liegen zwischen -3° C und 13° C. 
Im Süden Hellas trüben Wolken zeitweise das strahlende Blau des Himmels, die Temperaturen klettern hier auf 2°- 12° C. 
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Ausgehtipp: Sleeping Pillow in Athen

Am morgigen Freitag, dem 23. Dezember spielt die Band „Sleeping Pillow“ im Fuzz Club in Athen. 
Die sechsköpfige Gruppe wurde 2004 in Thessaloniki gegründet und begeistert mit einem Mix aus griechischer und osteuropäischer traditioneller Musik und Modern Psychodelic Rock. 
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Zerstörung von drei Oberleitungs-Bussen führt zu politischen Reibereien

  • Freigegeben in Politik

Die griechische Regierung zieht in Betracht, eine Einheit der Bereitschaftspolizei MAT in der Nähe der Bushaltestelle beim Athener Polytechnikum in der Patission-Avenue zu positionieren. Grund dafür ist, dass in den vergangenen zwei Jahren mindestens acht Oberleitungsbusse in Brand gesetzt worden sind. Zuletzt hatten vermummte Autonome am Montagabend drei dieser Fahrzeuge angezündet; zwei erlitten einen Totalschaden, der dritte wurde schwer beschädigt.

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Ausgehtipp: The Swingin` Cats

Eine Jukebox Hommage an das alte Kino gibt es am 29.12. im Gazarte Theater in Athen. Die Vermischung von alten griechischen Lieblingsliedern und den Vibes der alten Kinofilme, zusammen mit festlicher Stimmung, inspirierend und optimistisch.  Musik die einen für ein paar Stunden in eine vergangene, unschuldige Zeit transferiert.
Mit der Theatergruppe „Άντωση“ und Performances von der Tanzgruppe „Athens Boogie“. 
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Sonne, Regen, Schnee

  • Freigegeben in Wetter
Heute erwartet Griechenland eine Mischung aus Sonne, Regen und sogar vereinzelten Schneefällen. Während es auf dem Festland insbesondere im Westen sehr sonnig ist, kommt es in der Ägäis und in Teilen Zentralgriechenlands vermehrt zu Schauern. In letzteren werden zum Teil örtliche Schneefälle erwartet. 
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Seismische Aktivitäten im Süden und Norden Griechenlands

  • Freigegeben in Chronik

Ein Erdbeben der Stärke 5,3 auf der Richterskala hat sich am Dienstag gegen 8 Uhr etwa 24 Kilometer west-südwestlich der Insel Nisyros in der Ägäis ereignet. Spürbar gewesen ist es zum Teil auch auf der Insel Kos. Die Fokustiefe lag bei mehr als 100 Kilometern. Aus diesem Grund ist es nicht markant spürbar gewesen und es wurden keine weiteren Sachschäden oder gar Verletzte gemeldet. Die Seismologen beobachten das Phänomen, zeigen sich aber nicht besonders beunruhigt.  

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Chios: Hungerstreik wegen schlechter Bedingungen im Flüchtlingscamp TT

  • Freigegeben in Chronik

Im Flüchtlingscamp Souda am Rande der Hauptstadt der Ägäis-Insel Chios herrscht Aufruhr. Mehrere Immigranten und Flüchtlinge sind am Montag in einen Hungerstreik getreten; am Dienstag hat ein junger Mann sogar versucht, sich das Leben zu nehmen.
Ausschlaggebend für den Aufruhr sind die dortigen schlechten Lebensbedingungen. Hinzu komme eine unzureichende Information über das weitere Schicksal, das die Flüchtlinge erwartet.
Wie die Zeitung „Efimerida ton Syntakton“ berichtet, reichen die kursierenden Gerüchte von der Öffnung der Grenzen nach Europa bis hin zur Massen-Repatriierung bzw. zu massenhaften Aufschiebungen von Flüchtlingen in die Türkei.   

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Athener Zentrum: Anarchisten setzen Oberleitungsbusse in Brand

  • Freigegeben in Chronik
Eine Gruppe Vermummter aus der autonomen bzw. anarchistischen Szene hat am Montag gegen 22.30 Uhr drei Oberleitungsbusse in Brand gesetzt. Zuvor haben die Täter die Fahrer und die Passagiere aufgeforderte, diese Fahrzeuge zu verlassen. Anschließend haben sie die Busse mit einer leichtbrennbaren Flüssigkeit begossen und sie daraufhin mit Molotow-Cocktails beworfen. Das Geschehen hat sich an einer Bushaltestelle in der Patission-Avenue, in der Nähe des Athener Polytechnikums ereignet. Vor Ort haben 15 Feuerwehrmänner mit fünf Löschfahrzeugen den Brand unter Kontrolle gebracht. Zwei der Oberleitungsbusse haben Totalschäden erlitten, und der dritte wurde schwer beschädigt. Seit zwei Jahren hat es mindestens fünf weitere ähnliche Vorfälle am gleichen Ort gegeben. Der Bürgermeister der Stadt Athen Jorgos Kaminis warf sichtlich erbost dem Staat die Schuld an den Übergriffen vor. Dieser sei nicht einmal in der Lage „eine zentrale Verkehrsader zu schützen“. – Die Technische Universität Athen gilt als eine Hochburg für Autonome, die sich oft in den Universitätskomplex zurückziehen, um einem drohenden Zugriff durch die Polizei zu entgehen. 
In dieser Universität hat im Jahr 1973 der Studentenaufstand gegen die damalige Militärdiktatur begonnen, was der Anfang vom Ende dieses Regimes war. Allerdings wurde der Aufstand damals blutig niedergeschlagen, als das Tor, hinter dem sich die Studenten verschanzt hatten, u. a. mit einem Panzer niedergewalzt worden ist. Für viele Jahre galten daraufhin die Universtäten des Landes als geschützte Zonen, wo Menschen Asylrecht genossen. Die Polizei hatte keinen Zugang. Im Jahr 2011 wurde dieses „Hochschulen-Asyl“ zwar per Gesetz eingeschränkt, dennoch scheuen die Ordnungshüter davor zurück, das Gelände zu betreten. (Griechenland Zeitung / eh, Foto: © Eurokinissi)
 
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