Proteste gegen Corona-Maßnahmen in Westattika
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Am Sonntagabend (20.12.) kam es in den Westattischen Orten Elefsina und Aspropyrgos zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Demonstranten.
Am Sonntagabend (20.12.) kam es in den Westattischen Orten Elefsina und Aspropyrgos zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Demonstranten.
Das Unterwassermuseum von Alonnisos erhielt den europäischen Preis für Kulturtourismus (ECTN). Ausgezeichnet wurde es als „innovatives und alternatives touristisches Produkt“, das zudem der Wirtschaft, der Kultur und der lokalen Gemeinde zu Gute komme.
Von allen Inseln Griechenlands produziert Kreta nicht nur die größte Menge an Wein, die im Süden gelegene Insel blickt zudem auf eine besonders lange Weinkulturtradition zurück. So wurde im abseits gelegenen minoischen Landgut Vathypetro eine der ältesten Weinpressen der Welt entdeckt! Überhaupt nehmen einige Historiker an, dass auf Kreta die ersten Weinberge des gesamten Mittelmeerraums angebaut wurden.
Auch wenn Ihnen bis heute der Bezug von Urlaub zur Erlaubnis noch nie aufgefallen war, so werden Sie gewiss nichts dagegen haben, wenn dieser Bezug behauptet wird. Dabei ist allerdings noch nicht einmal geklärt, ob der Urlaub oder die Erlaubnis das ältere Wort ist. Das gängige etymologische Wörterbuch von Friedrich Kluge belehrt uns, neutral und etwas steif, zum Urlaub: „In alter Zeit wird das Wort spezialisiert auf ‚Erlaubnis, sich zu entfernen‘, in der Neuzeit zu ‚zeitweilige Freistellung vom Dienst oder von der Arbeit‘.“
Langgestreckt schmiegt sich Euböa, die zweitgrößte Insel des Landes, vor die Ostküste Mittelgriechenlands. Dort wo der Abstand zum Festland am größten ist, beträgt er mehr als 20 Kilometer, bei Chalkis (modern: Chalkida) dagegen, der Inselhauptstadt, schmilzt er auf gerade einmal 40 Meter zusammen. Es handelt sich hier um die engste Stelle eines etwa neun Kilometer langen Kanals, der den nördlichen und den südlichen Teil des Golfes von Euböa mit einander verbindet. Er gilt gemeinhin als die schmalste Meerenge der Welt und ist schon seit der Antike unter dem Namen Euripos bekannt.
In einer Bauernscheune oder in einer Destillerie: Der landesübliche Tsipouro wird aus vergorener Maische hergestellt, aus Kernen, Stängeln und Schalen der Trauben, die noch einen Restanteil an Most enthalten. Tsipouro ist also ein Tresterbranntwein. Zum Destillieren wird die Maische in einen fest verschlossenen Kupferkessel gegeben und langsam über einem Gasbrenner erhitzt.
Die häufigsten Nachnamen im Deutschen sind Berufsbezeichnungen. Nach der Häufigkeit geordnet sind das: Müller, Schmidt (Schmitt, Schmid u.a.), Maier (Meyer, Meier, Mayer), Schneider, Hofmann, Fischer, Schultz (Schulte, Schultheiß u.a.), Becker, Richter usw. Die verschiedenen Schreibweisen gehen natürlich auf den regionalen Dialekt zurück. So ist der Kölner Schmitz die Genitivform von Schmidt: Schmidts. Dazu kommen jene Namen, die – ebenfalls regional – denselben Beruf verschieden benennen: Schneider als Schröder, Metzger als Fleischer, Schlachter u. a. – ein weites Feld, ein sehr weites Feld, das wir hier nicht beackern wollen. Auffällig ist nun, wie (relativ) selten die entsprechenden Namen aus Berufsbezeichnungen im Griechischen auftauchen.
Εs heißt, Sisyphos habe Korinth gegründet, jedenfalls die Burg von Korinth, also Akrokorinth. Auch wird ihm aufgrund seiner Affäre mit Laertes’ Ehefrau nachgesagt, dass er, Sisyphos, und nicht Laertes, der König von Ithaka, der leibliche Vater des berühmten Odysseus gewesen sei. Daher stammt das Gerücht, dass der homerische Held Odysseus Sisyphos seine Klugheit zu verdanken habe. Sisyphos war ein durchaus listiger Mensch und wegen seiner Hinterhältigkeit, seiner Schlauheit berüchtigt.
Die griechisch-türkischen Spannungen köcheln weiter. Mit provokantem Ton wandte sich am Wochenende der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu per Twitter an seinen griechischen Amtskollegen Nikos Dendias. „Hört damit auf, Hilfe von anderen zu fordern und die Würde der griechischen Bevölkerung zu verletzten“, teilte er mit.
Den ganzen Tag über versteckt sich die Sonne am heutigen Montag (21.12.) hinter einer Wolkendecke. Es bleibt aber bis auf wenige Ausnahmen trocken. Heute startet ja auch kalendarisch der Winter, und zwar exakt um 11.02 Uhr (MEZ). Nach diesem kürzesten Tag des Jahres geht es morgen, wenn auch noch kaum merklich, nach oben, und der Tag wird ein ganz klein wenig länger.