Am Mittwoch (15.1.) werden Mitglieder des Panhellenisches Verbandes der Krankenhausangestellten (POEDIN) um 9 Uhr eine Demonstration vor dem Athener Krankenhaus „Alexandras“ durchführen.

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Vor dem griechischen Parlament hat sich am Donnerstagvormittag eine gelbe Autoschlange gebildet, die sich aus Rettungswagen des griechischen Rettungsdienstes EKAV zusammensetzte. Gleichzeitig hatten sich die Mitarbeiter dieser Institution versammelt, um gegen eine Gesetzesnovelle zu demonstrieren, die vorsieht, dass private Anbieter den Lufttransport von Patienten von abgelegenen Inseln in größere Krankenhäuser übernehmen können. Das EKAV-Personal fürchtet, dass derartige Dienstleistungen von Privat zu ihren Lasten gehen könnten. Auf einem Transparent, das sie vor dem Parlament aufgespannt hatten, hieß es: „Nicht noch mehr Todesfälle wegen fehlendem Personal“. Des Weiteren wollten sie mit ihrer Kundgebung auf Mängel bei der Fahrzeugflotte des EKAV aufmerksam machen.

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In zahlreichen Öffentlichen Krankenhäusern und Gesundheitszentren ist heute nur Notpersonal im Einsatz. Hintergrund ist ein 24-stündiger Streik der Ärzte und des Krankenhaus-personals. Sie protestieren dagegen, dass 2.500 Kollegen in die Arbeitsreserve verabschiedet werden. Nach Ansicht der Streikenden benötige das Land hingegen 6.
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Griechenland / Athen. Ihre Arbeit legen auch heute viele Ärzte nieder, die in öffentlichen Krankenhäusern tätig sind. Eine Protestkundgebung vor dem Gesundheitsministerium führen zudem seit heute morgen Krankenschwerstern öffentlicher Krankenhäuser durch. Diese wollen sich mit Gesundheitsministerin Marilisa Xenogiannakopoulou treffen. Seit heute morgen verkehren in Athen keine Taxis.
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Griechenland / Athen. Mehrere Streiks werden in dieser Woche Teile des öffentlichen Lebens in Griechenland beeinträchtigen. Am Dienstag und Mittwoch treten die Arbeitnehmer des Stromerzeugers DEI in einen 48-stündigen Streik. Betroffen sind die Niederlassungen der DEI in Athen sowie Kraftwerke in Megalopolis und in Ptolemaida. Zu Stromabschaltungen soll es vorerst allerdings noch nicht kommen; die Gewerkschafter verstehen den Streik als eine Warnung an die Regierung, die bekannt gegebenen Sparmaßnahmen zurückzunehmen.
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