Der gestrige Mittwoch war für die Archäologie in Griechenland ein „großer Tag“. Die Archäologen haben in einem Grabhügel im nordgriechischen Amphipolis ein aus der Antike stammendes Skelett gefunden. Die Vorsitzende der Ausgrabung Katerina Peristeri ist davon überzeugt, dass hier ein General aus dem antiken Makedonien beerdigt wurde.

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Amfipolis könnte schon bald eine der wichtigsten touristischen Destinationen Griechenlands werden. Das plant zumindest die Firma Ydroplana Elladas A.E., die Wasserflugzeuge im Land betreibt. Griechischen Medien zufolge habe das Unternehmen den Plan, den natürlichen Hafen von Amfipolis, zwischen Thessaloniki und Kavala in Nordgriechenland, zu einem Landeplatz für Flugboote auszubauen.

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Nach 1.700 Jahren kommt wieder Leben in das antike Theater von Messene im Südwesten der Peloponnes. Nach einem Erdbeben im 4. Jahrhundert n. Chr.
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Am heutigen Mittwoch ist der Ausstellungsraum der „Stoa des Attalos“ in der antiken Agora in Athen nach 30 Jahren offiziell wiedereröffnet worden. Die Ausstellung mit dem Titel „Das Aufleben der Antiken Agora, dem Geburtsort der Demokratie“ zeigt Werke antiker attischer Plastik in ihrer Entwicklung vom 4. vorchristlichen Jahrhundert bis in die Spätantike. Ergänzt wird die Ausstellung von Modellen der Agora, der Akropolis und des Pnyx, um die Topografie des antiken Athen zu verbildlichen. Realisiert wurde die Ausstellung von der Amerikanischen Hochschule für Klassische Studien und dem Rat für Prähistorische und Klassische Altertümer im Rahmen der Maßnahmen zur Erhaltung des europäischen Kulturerbes, das vom Finanzmechanismus des Europäischen Wirtschaftsraumes und dem griechischen Finanzministerium finanziert wurde.
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Griechenland / Athen. In einer Rede im Archäologischen Nationalmuseum in Athen erinnert Kulturminister Antonis Samaras am gestrigen Dienstag daran, dass bisher Hunderte antiker Artekfakte aus Belgien, Deutschland oder Großbritannien ihren Weg nach Griechenland gefunden hätten. Eine Rückführung, so Samaras, reflektiere eine veränderte Einstellung. Wörtlich stellte er fest: „Die Gesellschaft realisiert immer stärker, dass kulturelle Güter nicht nur Werke für einen bestimmten Moment in der Geschichte sind, sondern auch nützliche Verbindungen für die nationale Identität und Tradition der Menschen.
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