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Ein Erdbeben der Stärke 5,9 hat sich am Mittwoch (25.1.) um 14.37 Uhr in der Meeresregion vor Rhodos ereignet. Das Beben war auch auf anderen Inseln der Dodekanes sowie auf Kreta, in der Türkei und sogar im Libanon zu spüren. Es wurden weder Verletzte noch Sachschäden gemeldet.

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In der vorigen Woche haben sich Seismologen zusammengefunden, um sich ein Urteil über seismische Aktivitäten zu bilden, die in Griechenland in letzter Zeit gehäuft auftraten. Ihr Fazit: Es dürfte sich lediglich um Zufälle handeln. Zwischen den einzelnen Phänomenen bestehe kein Zusammenhang. Die seismischen Aktivitäten auf Euböa und Kreta seien im Abklingen. Die Erdstöße auf Lesbos würden weiterhin beobachtet.

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Seismologen verfolgen mit erhöhter Aufmerksamkeit die seismischen Aktivitäten auf der Insel Euböa. Mittwochnacht (4.1.) hat sich etwa in der Mitte der Insel ein Erdbeben der Stärke 4,2 auf der Richterskala ereignet.

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Mittwoch, 30. November 2022 12:34

Ein weiteres Erdbeben auf der Insel Euböa

Ein weiteres Erdbeben – diesmal der Stärke 5 auf der Richterskala – ereignete sich am Dienstagabend kurz nach 22 Uhr auf der Insel Euböa. Bereits zuvor hatte dort morgens um 6.32 Uhr die Erde gewackelt.

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Das Geodynamische Institut Athen hat die Stärke des Erdbebens, das sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag um 1.31 Uhr auf der Insel Kos ereignet hat, auf 6,6 Richter auf der Richterskala angehoben. Seither haben sich mehr als 200 Nachbeben ereignet. Es gab zwei Todesopfer. 115 Personen wurden verletzt; fünf davon schwer. Sie wurden in Krankenhäuser in Athen und Heraklion auf Kreta überwiesen.

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