Dienstag, 25. August 2015 15:45

Immobilienkauf auf Rhodos trotz Krise

im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Umsatzplus von 45 Prozent. Gleichzeitig sind die Anfragen nach exklusiven Häusern und Wohnungen um etwa 20 Prozent gestiegen. „Die Finanzkrise hat sich weniger stark auf das Preisgefüge des Zweitwohnsitzmarktes ausgewirkt als auf den Erstwohnsitzmarkt.

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Die Auszahlung einer seit dem Sommer ausstehenden Kreditrate in Höhe von einer Milliarde Euro wurde am Dienstag von der Eurogruppe genehmigt. Damit konnte die griechische Regierung wie ursprünglich geplant einen Erfolg noch vor Ende des Jahres melden. Sie erhielt damit eine Atempause. Die Regierung konnte sich mit den Inspektoren der Troika aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds in mehreren Punkten einigen, darunter über die Zukunft des staatlichen Rüstungsunternehmens EAS. Man einigte sich darauf, dass drei von bisher vier Fabriken weiterhin produzieren.
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Die Verhandlungen der Regierung mit den Inspektoren der Troika aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds gehen trotz einiger anderslautender Medienberichte weiter. Es stehen noch die Umstrukturierung der griechischen Rüstungsindustrie, die Arbeitsreserve im Staatsdienst und die Immobiliensteuer auf dem Programm. Im Moment hat es den Anschein, dass es eine Einigung für die staatlichen Rüstungsbetriebe geben könne. Diese sollen offenbar nicht geschlossen, sondern nur umstrukturiert werden. Angesichts der geplanten Versteigerung von Immobilien für den Fall, dass Schuldner ihre Kredite nicht bedienen können, ist noch keine Einigung mit der griechischen Regierung in Sicht.
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Dienstag, 21. August 2012 16:28

Absturz der Immobilienpreise P

Teilweise mehr als 60 % gaben in Athen seit 2007 die Preise für neugebaute Wohnungen nach. Im Stadtviertel Kolonaki musste man 2007 pro Quadratmeter etwa 5.300 Euro auf den Tisch legen; heute bewegt sich der Preis um die 3.300 Euro (-62,1 %). Einen ähnlichen Preisverfall verzeichnen Patissia (-53,8 %), Glyfada (-52,2 %) oder Ilioupoli (-50 %).
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Der Verkauf von vier staatlichen Auslands-Immobilien hat 41,1 Millionen Euro in die klammen Kassen Griechenlands gebracht. Ein Haus in London wechselte für 27,4 Millionen Euro den Besitzer. Für eine Immobilie auf Zypern hat der griechische Staat 8,3 Millionen Euro erhalten, für eine weitere in Brüssel 3,2 Millionen Euro. Für eine vierte Immobilie in Belgrad wurden 2 Millionen Euro eingenommen. Damit der Verkauf auch formell abgeschlossen werden kann, muss er noch vom griechischen Rechnungshof bestätigt werden.
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