Ganz plötzlich hat es am Dienstabend im Norden und Nordosten Athens geschneit. Schuld daran ist ein neues Wettertief,

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Es will in Griechenland einfach nicht wärmer werden. Seit Dienstagabend und voraussichtlich noch bis zum kommenden Freitag breitet sich über Griechenland ein neues Sturmtief aus: Es trägt den Namen „Ypatia“ (Hypatia); benannt offenbar nach der griechischen spätantiken Mathematikerin (ca. 355 bis 416).

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Die Wahrscheinlichkeit, dass zumindest in größeren Teilen Griechenlands Weiße Weihnachten gefeiert werden können, wächst.

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In Griechenland scheint nun endgültig der Winter eingetroffen zu sein. Auf den Bergen um Trikala in Zentralgriechenland hat es in der Nacht geschneit: Am Morgen lag auf dem Straßennetz bis zu zehn Zentimeter Schnee. Es ist jedoch zu keinen nennenswerten Verkehrsproblemen gekommen. Schneefälle sind am Donnerstag auch auf den Bergen Makedoniens, Thrakiens, Thessaliens sowie auf Euböa und auf der Peloponnes zu erwarten. Schneeflocken gab es am Vormittag auch in Teilen Westgriechenlands.

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Angesichts der Weihnachtsferien sind die Mitarbeiter der Verkehrspolizei in Griechenland in Alarmbereitschaft. Sie werden bis mindestens 6. Januar vermehrt Verkehrskontrollen durchführen. Diese werden vor allem auf den Ein- und Ausfahrten größerer Städte sowie an Flughäfen, Häfen und Bahnhöfen erfolgen. Am 23. und 30. Dezember sowie am 1. Januar gilt bedingt ein Fahrverbot für schwere Lkw’s.

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