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Ein Unwetter namens „Ballos“ hat am Donnerstag (14.10.) vom Westen aus die griechische Hauptstadt Athen erreicht. Im Epizentrum lagen bisher Westgriechenland, Epirus, Westmakedonien, Thessalien und Zentralgriechenland. Auf einigen Inseln und in Küstenregionen ist mit Hagel zu rechnen.

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Es ist ein eher ungewöhnlicher Anblick für Ende März in Griechenland. In Teilen Westmakedoniens müssen Schneeketten aufgezogen werden, damit die Fahrzeuge auf den Straßen vorankommen. Davon betroffen sind etwa Teile des Verkehrsnetzes bei Grevena, Kastoria, Florina und Kozani.

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Griechenlands Bürger werden dazu aufgefordert, sich lediglich aus ihren Häusern zu begeben, wenn dies absolut notwendig ist. Das forderte Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis am Dienstag (16.2.) nach einem Treffen mit Vertretern des Generalsekretariats für Bürgerschutz.

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Aufgrund der schwierigen Wetterbedingungen, die auf das Wettertief „Medea“ zurückzuführen sind, das derzeit Griechenland in Atem hält, kam es auch am Dienstag (16.2.) zu Problemen im Schiffsverkehr: In Teilen der Ägäis erreichten die Winde eine Stärke von bis zu 10 auf der Beaufort-Skala.

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Das Wettertief „Medea“ hat in der Nacht von Montag auf Dienstag (15./16.) die griechische Hauptstadt Athen sowie ganz Attika besonders hart getroffen; hier wohnt etwa die Hälfte der griechischen Bevölkerung. In der Nacht erhielten die Bewohner der nördlichen und östlichen Vororte Textmitteilungen (SMS) auf ihre Mobiltelefone.

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