Samothraki – wo die Hippies Urlaub machen

Magie umweht die Insel im äußersten Nordosten der Ägäis. Verwunschene Wälder, sprudelnde Bäche und Wunder bewirkende Schwefelquellen. Samothraki ist kein typisches Urlaubsziel und gerade deshalb eine Reise wert.

Der Musikant ist zu hören, bevor man ihn sieht. Sein Dudelsackspiel klingt nach Mittelalter. Bei geschlossenen Augen produziert das Gehirn Bilder von osmanischen Bazaren und verwegenen Gestalten. Bei geöffneten Augen steht man am Hafenbecken von Alexandroupolis. Endlich ist der Musikant ausgemacht. Es ist ein junger barfüßiger Mann, der vor der einzigen Fähre steht, die das Festland mit Samothraki verbindet. Die Saos II bringt auffallend viele junge Menschen mit Dreadlocks und bunten Stoffkleidern auf die Insel. Gitarren werden gestimmt. Französisch, Italienisch und Griechisch wird gesprochen. Hippies, die heute selten das Straßenbild bestimmen, scheinen auf Samothraki ein Refugium gefunden zu haben. Nach wenigen Seemeilen erscheint der majestätische Mondberg im rötlichen Schimmer der Abendsonne. Ein Koloss von einem Berg, der mit seinen über 1.600 Metern das flächenmäßig kleine Samothraki dominiert. Ihn umgibt eine magische Aura. Verwunschene Wälder, sprudelnde Bäche und nach Auskunft von Einheimischen Wunder bewirkende Schwefelquellen finden sich an seinen Hängen. Dieses Ambiente schätzen vor allem alternativ eingestellte Touristen.

Chora Jossifidis 2 small

Insel der Großen Götter

Während der Antike kamen die Menschen ebenfalls auf die Insel, um das Magische zu spüren. Damals suchten sie den direkten Kontakt zu den Göttern. Dabei entstand ein geheimnisumwittertes Heiligtum. Zeremonien fanden ausschließlich in finsterer Nacht statt. Über das Erlebte sollte Stillschweigen bewahrt werden. Zunächst waren es vorgriechische Gottheiten mit absonderlich klingenden Namen, denen thrakische Stämme huldigten. Mit der Ankunft griechischer Siedler und der Verschmelzung griechischer und thrakischer Kultur bekamen die Gottheiten allmählich griechische Namen. Einer von ihnen, Poseidon, soll während der Kämpfe um Troja den Mondberg als Aussichtsposten bezogen haben.
Noch heute wird auf dem riesigen Gelände des einstigen Heiligtums gegraben. US-amerikanische Archäologen sind bei ihrer Arbeit so gut wie alleine. Es gibt keine Buskolonnen, die fotografierwütige Touristen ausspucken und auch keine Budenreihen mit kitschigen Souvenirs. Während der Antike herrschte im Tempelbezirk weitaus mehr Remmidemmi als heute. Bei einem Spaziergang über uralte Straßen beschleicht einen die Ahnung, wie vor über 2.000 Jahren Menschen aus allen Teilen der griechischen Welt zum Heiligtum pilgerten. Beladen mit Wünschen und Hoffnungen. Feiernd und Andenken kaufend, sobald die geheimnisumrankten Zeremonien abgeschlossen waren. Bekanntestes Zeugnis dieser Zeit ist die Nike von Samothraki. Dankbare Bewohner der Insel Rhodos schenkten sie dem Heiligtum. Es ist eine beinahe drei Meter hohe Statue und heute ein Highlight des Pariser Louvre. Eine Gipskopie befindet sich versteckt in einer Saalecke des Archäologischen Museums am Rande des Ausgrabungsfeldes.

Baden im Mörderbach

Wenige Kilometer von der Ausgrabungsstätte entfernt lohnen vor allem Wanderungen entlang des so genannten Mörderbaches. Teilweise besitzen Passagen einen hohen Schwierigkeitsgrad. Vorsicht ist also geboten und mitverantwortlich für den wenig schmeichelhaften Namen. Belohnt wird man jedoch von einer beinahe unberührten Landschaft. Knorrige alte Platanen, einige von Blitzen getroffen und deformiert, lassen einen Märchenwald entstehen. Libellen huschen übers Wasser. Frösche und Eidechsen sind ständige Begleiter. Erfrischungen bieten von Wasserfällen gespeiste natürliche Wasserbassins. Sie sind so tief, dass der Grund nicht zu erkennen ist. Hier zu baden ist ein eiskaltes und etwas unheimliches Vergnügen. Würden in diesem Ambiente plötzlich Elfen oder der Hirtengott Pan auftauchen, man wäre nicht unbedingt überrascht. Doch es sind zumeist junge Hippies, die sich ebenfalls erfrischen oder selbst gefertigten Schmuck zum Verkauf anbieten.

Mörderbach Jossifidis small

Das dörfliche Leben

Viele trifft man später in Loutra wieder. Einem kleinen Ort, der für seine Schwefelquellen bekannt ist. Gesunde Menschen sollen hier auf keinen Fall kuren, denn der Legende nach würden sie krank. Hinweistafeln benennen aufspielende Musikgruppen. Es sind zumeist  Sounds Jamaikas, die das Programm bestimmen.
Etwas griechischer geht es in der alten Hauptstadt Chora zu. Vielleicht der schönste Ort der Insel. Er liegt versteckt im gebirgigen Hinterland und bot den Bewohnern einstmals Schutz vor Piratenüberfällen. Teile einer Festungsanlage, die eine genuesische Adelsfamilie im 14. Jahrhundert hinterlassen hat, sind noch auszumachen.
Was früher ein Standortvorteil war, ist heute ein Nachteil. Die abseitige Lage führte dazu, dass immer mehr Hauptstadtfunktion auf den Hafen Kamariotissa übergeht. Auf dem lang gezogenen Dorfplatz von Kamariotissa, der zum offenen Meer zeigt, spielen Kinder in den Trikots europäischer Spitzenmannschaften Fußball. Die Tische der Restaurants und Cafés  sind gut besucht. Gespräche mit den Einheimischen können vielfach auf Deutsch geführt werden. So ist zu erfahren, dass es mehr Einwohner Samothrakis in Stuttgart gäbe als auf der Insel selbst. Während der kurzweiligen Unterhaltungen versinkt die Sonne allmählich glutrot im Meer. Der Sommer lag bei meinem Aufenthalt in seinen letzten Zügen. Melancholie umweht die Szenerie. Samothraki ist wahrlich kein typisches Reiseziel, aber die Reise in den äußersten Nordosten der Ägäis lohnt sich gerade deshalb.

Infos: Samothraki hat eine Fläche von 180 km². Die Insel verfügt über zirka 60 Kilometer zumeist steinige Küste. Hier leben zirka 2.700 Menschen. Die Entfernung zur Hafenstadt Alexandroupolis beträgt 43 Kilometer. Zur benachbarten Insel Imbros sind es nur 25 Kilometer.  

Text und Fotos: Alexander Jossifidis

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Messenien von der Mani bis nach Bassae

Messenien erlebt dank neuer Flugverbindungen und endlich fertig gestellter Autobahn nach Kalamata gerade einen touristischen Aufschwung. Eine Vielfalt von Küsten, Burgen, Ausgrabungen und Wandermöglichkeiten sowie ein ganz besonders mildes Klima erwarten den neugierigen Gast.

Mit guten Stränden ist Messenien reich gesegnet. Ganz im Südwesten der historischen Landschaft, die in der Antike lange von Sparta unterworfen war, sind sie eher nur Beiwerk. Die messenische Mani, auch „Äußere Mani“ genannt, ist zu charaktervoll, um die Zeit mit Baden zu vertändeln. Die Dörfer mit ihren hohen Wohntürmen und wehrhaften Gehöften sind stille Zeugen einer noch gar nicht so lange vergangenen Zeit, in der das Gesetz der Blutrache Nachbarn zu Feinden werden ließ.
Alt-Kardamyli ist das schönste Beispiel für solch einen Ort. Mehrfach ziehen sich Schluchten vom schmalen Küstenstreifen dem über 2000 Meter hohen Taygetos-Gebirge entgegen. Eine Vielzahl von Wanderwegen ist insbesondere in der Gegend um Stoupa und Agios Nikolaos erstaunlich gut markiert, eine gute Wanderkarte erhältlich. Und auch mit dem Auto oder Mountainbike lässt sich eine Vielzahl mittelalterlicher, noch nicht ständig verschlossener Kirchen ansteuern, die dem Kunstfreund Erhebliches zu bieten vermögen. Die Metamorphosis-Kirche aus dem 13. Jahrhundert zum Beispiel direkt am Straßenrand in Thalames. Wie die meisten Gotteshäuser in der Mani besitzt sie keine hölzerne, sondern eine gemauerte Ikonostase. Sie ist nicht mit Ikonen behängt, sondern bemalt. Einzigartig sind hier die Kämpferkapitelle der vier zierlichen Säulen. Sie sind auf Augenhöhe mit Reliefs verziert, wie man sie sonst am ehesten in der Romanik Westeuropas findet. Da trägt ein Greif einen Hasen im Schnabel, schlägt ein nicht näher zu identifizierendes Raubtier einen Hirsch, picken zwei Vögel an Trauben. Zwei Hähne kämpfen miteinander, zwei Tiere ziehen einen Pflug, der von einem Vogel als Bauern geführt wird.
Die wenigen Küstenorte der messenischen Mani haben ihren ganz eigenen Reiz. Das zwischen steinigen Felsen versteckte Trachila erinnert Weitgereiste an Walfängerdörfer auf den Azoren, am winzigen Fischerhafen von Agios Nikolaos lässt sich von den Tavernen aus bestens das morgendliche Einlaufen der Fischer beobachten, die ihre Fänge gleich am Hafen verkaufen. Stoupa ist der Badehit der Region, weil es zwei gute Sandstrände besitzt. Kardamyli hat zwar nur einen langen Kieselsteinstrand aufzuweisen, verwöhnt aber mit besonders vielen Tavernen und einem Café mit Kultcharakter.

Von Kalamata bis nach Pylos

Heutige Hauptstadt Messeniens ist Kalamata, das sich vom schweren Erdbeben im September 1986 längst völlig erholt hat. Hier baden die Einheimischen direkt vor der langen Uferstraße mit ihren vielen jungen Cafeterias und einigen alteingesessenen Fischlokalen. Wer mehr Sand sucht, fährt preiswert mit dem Linienbus an den östlichen Stadtrand oder nach Verga. Zwischen Altstadt und Messenischem Golf lässt es sich auf breiten Boulevards herrlich flanieren. Auch am historischen Bahnhof, den leider kein Zug mehr ansteuert, lässt es sich gut sitzen. Wirklich Sehenswertes gibt es nur wenig: Vor allem das Archäologische Museum in der ehemaligen Markthalle, das modern und äußerst ästhetisch gestaltet wurde.
Weitaus geschichtsträchtiger sind allerdings einige Küstenorte auf dem westlichsten Finger der Peloponnes. Dafür haben vor allem die Venezianer gesorgt, die ihren Schifffahrtsweg aus der Ägäis in die Adria hier mit stattlichen Burgen sicherten. In Koroni steht die Burg auf einem Hügel zwischen dem Fischerstädtchen und einem kilometerlangen Sandstrand. Ein kleines Nonnenkloster neben den Ruinen einer frühchristlichen Basilika belebt die Burg, auf einem Friedhof innerhalb der Mauern werden die Toten Koronis bestattet. In Methoni haben die Venezianer eine lange, felsige Landzunge befestigt, über Pylos wiederum eine weitläufige Burg erbaut, von der aus die ganze Bucht von Navarinou zu überblicken ist. Ganz im Norden der Bucht ragt schließlich noch das Paliokastro genau dort auf, wo wahrscheinlich schon die Mykener zu König Nestors Zeiten eine kleine Festung angelegt hatten. Zwischen all diesen burgenbewehrten Küstenorten liegen einige der schönsten Strände der Peloponnes – die hohen Dünen an der Voidokoilia-Bucht nördlich von Pylos oder der insbesondere bei Windsurfern beliebte Finikounda Beach zwischen Koroni und Methoni.

Am Wegesrand

Das Binnenland Messeniens ist immer für Neuentdeckungen gut. Wir nähern uns den Ausgrabungen des antiken Messene diesmal über die gerade vollendete Autobahn Athen-Kalamata und steuern zunächst das große Dorf Meligalas an, dessen Namen „Honigmilch“  bedeutet. Sein Name steht für eins der dunkelsten Kapitel der neugriechischen Geschichte und für die Unfähigkeit, Vergangenheit kritisch zu bewältigen. Der Passant wird darauf durch ein großes weißes Kreuz aufmerksam gemacht.
Das weiße Kreuz steht unübersehbar gleich nach dem Ortsende Richtung Alt-Messene links der Landstraße. Wofür es steht, wird vor Ort nirgends erläutert. Rechts der Straße entdeckt der Stoppende dann einen weiten Platz und an einer hohen Mauer 802 Namen von Männern, gegliedert nach ihren jeweiligen Herkunftsdörfern in Messenien und mit jeweiliger Altersangabe. Der jüngste von ihnen war 16 Jahre alt. Und wieder fehlt jede Erklärung. Unterhalb des Platzes stößt der Neugierige auch noch auf eine Reihe von Gräbern. Was ist hier geschehen?
Die Leute vor Ort zucken mit den Achseln. Nur die Internet-Recherche führt weiter. Die Anlage stammt aus der Junta-Zeit (1967-1974). Sie soll daran erinnern, dass linke Partisanen hier nach dem Abzug der Deutschen aus der Region im September 1944 weit über 1.000 Griechen zusammen trieben, die sie der Kollaboration mit den Nazis bezichtigten. Sie wurden von ihnen alle erschossen. Nach dem Ende der Militärdiktatur entfernte man alle Gedenktafeln. Man wollte die Linke und die Kommunisten nicht verärgern, die jede Verantwortung für die Tat ablehnten …
Schon 300 Meter weiter lohnt erneut ein Halt. Die Mavrozoumena-Brücke überquert hier den im Winter oft reißenden Fluss Pamidos. Sie ist in Teilen über 2300 Jahre alt. Die großen, regelmäßig behauenen Blöcke stammen aus hellenistischer Zeit, die neun Bögen wurden in osmanischer Zeit konstruiert. Die Brücke ist dreiarmig, denn sie wurde direkt über dem Zusammenfluss mehrerer Verzweigungen des Baches errichtet.
100 Meter weiter überrascht ein Straßenschild mit der Aufschrift: „Welcome to Neohori Ithomis – Homevillage of Maria Kalegeropoulou (Kallas)“. Hier also soll die berühmte Operndiva und Onassis-Geliebte Maria Callas am 2. Dezember 1923 geboren worden sein? Wikipedia berichtigt die Aussage. Die Sopranistin erblickte an jenem Tag in New York das Licht der Welt, nach Griechenland kam sie zum ersten Mal 1937 nach der Scheidung ihrer Eltern. Aber immerhin stammte ihr Vater, der 1929 eine Apotheke in Manhattan eröffnete, aus diesem Dorf. Ein wenig Wahrheit haftet dem Schild also an …
Vier Kilometer hinter jenem Callas-Schild steht ein kleiner brauner Wegweiser mit der Aufschrift „Church of Agios Georgios“. Nach 600 Metern schmaler Waldstraße ist es erreicht. Eine einheimische Familie hat die weitläufige Anlage gestiftet und völlig nach eigenem Geschmack gestaltet. Kirche, Pilgerherbergen und diverse andere Räume sind terrassenförmig angelegt, die Decken der Arkadengänge mit Mosaiken geschmückt, alles wirkt äußerst verspielt und phantasievoll. Hier hat jemand seinem Heiligen ein Vermögen geopfert …

Ein archäologisches Highlight

Vom heiligen Georg bis zu einer der schönsten, bisher noch weitgehend unbekannten Ausgrabungsstätten ganz Griechenlands sind es nur zehn Fahrminuten. Beim besterhaltenen Tor einer antiken Stadtmauer, dem Arkadischen Tor, ist das Stadtgebiet Alt-Messenes erreicht. Erst nachdem Messenien 371 v. Chr. seine Unabhängigkeit von Lakonien erlangte, entstand sie als neue Hauptstadt des befreiten Gebiets. Erste Ausgrabungen fanden zwar schon 1895 statt, aber gründlich und umfassend erforscht wird das weitläufige Areal erst seit 1987. Hier wurde vorbildliche Arbeit geleistet, vieles so aufbereitet, dass es auch den Laien beeindruckt und verständlich wird. Optischer Höhepunkt ist das Stadion. Auf seiner Nordseite sind18 steinerne Sitzreihen bestens erhalten. Teile der 110 Meter langen Säulenhallen, die den Stadionbesuchern in den Pausen Schatten spenden konnten, wurden rekonstruiert, ebenso ein tempelartiges Heroon. Spaß macht auch eine Wanderung entlang der größtenteils bis zu den Zinnen erhaltenen Stadtmauern, die sich kilometerlang samt Türmen durch die hügelige Landschaft ziehen. Und fast immer hat der Besucher dabei den Messenischen Golf mit seinen vielen guten Stränden vor Augen.

Text und Fotos: Klaus Bötig

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Eine Reise nach Pieria: Auf der Suche nach den Göttern

Unsere Strecke führt die Hauptmagistrale der griechischen Eisenbahn entlang: Athen- Thessaloniki. Weite Landschaften mit Bergen, Feldern und dem Meer, mal zu erblicken von riesigen Brücken aus großer Höhe, mal aus ebenerdiger Perspektive. Der Zug fährt durch die schönsten Teile Griechenlands. Reiseziel ist die Provinz Pieria, um genau zu sein: das Städtchen Katerini und das kleinere Litochoro, das direkt am Fuße des Olymps liegt. Anders ausgedrückt: Zentralmakedonien mit seinen vielen Einflüssen aus der ganzen Balkanregion, ein richtiger Schmelztiegel.

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Ólymbos: Das Bilderbuch- Dorf im Norden der Insel Karpathos: Als sei die Zeit stehen geblieben ...

Die Ägäis hat viele außergewöhnliche Dörfer: die Chora von Amorgos, das am Rande des Vulkankraters gelegene Nikia auf Nissiros, das Bergdorf Christos Raches auf Ikaria, Anopoli auf Kreta oder Oia auf Santorin. Doch das karpathiotische Bergdorf Ólymbos sticht heraus. Es gilt Kennern als das vielleicht schönste und bemerkenswerteste Dorf ganz Griechenlands. Warum? Ein Erklärungsversuch. 
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Hübsche Buchten am Ionischen Meer

Der pittoreske Ort Sivota an der Westküste Griechenlands ist sowohl von der Hauptstadt als auch von der „Mithauptstadt“ ein ganzes Stück entfernt. Seit die Egnatia-Autobahn im Norden des Landes fertig gestellt ist, rückte diese Destination am Ionischen Meere Thessaloniki ein ganzes Stück näher. Drei Stunden Fahrt und man ist dort.
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