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Griechenland Zeitung - Nachrichten / Kommentar / Redaktion

Redaktion

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Regierung kündigte Sozialpaket in Höhe von 2,3 Mrd. Euro an

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Ein Sozialpaket in Höhe von 2,3 Milliarden Euro kündigte die sozialistische Regierung in Athen an. Den Löwenanteil von 865 Mio. Euro erhalten die Angestellten im öffentlichen Sektor. Ausgegeben wird dieses Geld für Gehaltserhöhungen (685 Mio.) und für die Erhöhung der Pensionen (180 Mio.

Unbegründeter US-Seitenhieb gegen Griechenland

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Eine etwas dubioser Bericht der "New York Times" rief heftige Reaktionen bei der griechischen Regierung hervor. In den "Times" wird behauptet, dass in Griechenland angeblich die Terrororganisation Al Kaida tätig sei. Ein Regierungssprecher sagte zu diesen Äußerungen, dass sie völlig aus der Luft gegriffen und unbegründet seien. Niemals sei bisher ein Indiz angeführt worden, "das Aktionen dieser Terrororganisation mit unserem Land in Verbindung bringt." Die US-Zeitung behandelt in ihrem Bericht die Sicherheit an Flughäfen.

Neue Wende im Terroristenprozess? - „Bürgerkrieg“ im Gerichtssaal

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Eine neue Wendung scheint der seit Anfang März in Athen laufende Prozess gegen die Mitglieder der Terrorgruppe „17. November“ zu nehmen. Nachdem gegen Aléxandros Giotópoulos, einer der mutmaßlichen Anführer der Gruppe, bisher nur relativ wenig belastendes Material vorlag, packte der Mitangeklagte Pátroklos Tseléntis nun aus: „Giotópoulos ist ein wichtiges Mitglied der Gruppe gewesen und war an wichtigen Entscheidungen beteiligt“. Außerdem sei er über alle Aktionen im Bilde gewesen und habe „über alles Bescheid gewusst“. Auch der mitangeklagte Sotíris Kondýlis wandte sich gegen Giotópoulos: Im Gefängnis in Korydallós, wo die Angeklagten seit letztem Sommer einsitzen, und wo auch der Prozess stattfindet, habe es geheime Absprachen unter den Terroristen gegeben.

Premier Simítis auf Konfrontationskurs mit Parteigranden

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Nach dem Ende der griechischen EU-Präsidentschaft stürzte sich Premierminister Kóstas Simítis ohne Verschnaufpause in die innenpolitische Arena. Das bekamen bereits am Mittwoch die Genossen in der sozialistischen PASOK-Partei zu spüren. Die Stimmungslage in der Regierungspartei ist nicht die beste. In den Umfragen liegt sie etwa 8 Prozent hinter der oppositionellen Néa Demokratía; dazu kamen Rücktritte von PASOK-Funktionären, denen man nicht ganz koschere „Börsenspiele“ zum Vorwurf machte. Simítis setzte nun durch, dass Regierungs- und hohe Parteiämter (konkret im Exekutivbüro der PASOK) nicht vereinbar seien.
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