Eisenbahner treten auf die Bremse
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Griechenlands Eisenbahner treten am Donnerstag (11.9.) in einen 24-stündigen Ausstand. Das kündigte der landesweite Verband des Bahnpersonals an.
Griechenlands Eisenbahner treten am Donnerstag (11.9.) in einen 24-stündigen Ausstand. Das kündigte der landesweite Verband des Bahnpersonals an.
Am Donnerstag (25.6.) kommt es in Griechenland landesweit zu einem vierstündigen Streik bei der Bahn. Hintergrund ist eine Arbeitsniederlegung der Eisenbahner zwischen 12 und 16 Uhr; vor den zentralen Büros der Eisenbahngesellschaft OSE in Athen wird eine Protestkundgebung durchgeführt.
Im November kommt es zu mehreren Arbeitsniederlegungen bei der Griechischen Bahn (OSE). Diese Entscheidung traf der Panhellenische Bund der Bahnangestellten.
Am Donnerstag, dem 12. Juli, kommt es zu Verzögerungen im Verkehr bei der Athener U-Bahn (Attiko Metro). Die Züge der Linien 2 und 3 („Rote“ und „Blaue“ Linie) werden zwischen 11.00 und 17.00 Uhr nicht verkehren. Hintergrund ist eine Gewerkschaftsversammlung der U-Bahn-Fahrer. U. a. werden Rahmentarifverträge und fehlende Ersatzteile für die Instandsetzung der Züge gefordert. Zudem wollen die Arbeitnehmer darüber entscheiden, ob ein 24stündiger Streik durchgeführt werden soll.
Am Donnerstag und Freitag kommt es zu Verzögerungen im Zugverkehr; auch die Athener Vorortbahn Proastiakos ist davon betroffen. Letztere bedient u. a. den internationalen Flughafen „Eleftherios Venizelos“. Auch die Vorortbahnen in Patras und Thessaloniki verkehren aufgrund des Streiks der Bahnarbeiter nur eingeschränkt.