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Das griechische Parlament hat in der Nacht von Sonntag auf Montag den Haushalt für das Jahr 2015 verabschiedet. Dafür haben 155 Parlamentarier aus den Reihen der beiden Regierungsparteien, der konservativen ND und der sozialistischen PASOK, gestimmt.

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Knapp 52 % der Griechen wollen keinen vorverlegten Urnengang. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Metrisi hervor, die am Sonntag in der Zeitung „Eleftheros Typos“ veröffentlicht worden ist.

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Einen Rückgang sowohl bei der Zahl als auch bei der Schwere der rassistisch motivierten Überfälle in Griechenland verzeichnete das Netzwerk „Anti Nazi Zone – YRE“ von März bis September laufenden Jahres. Demnach ging die Zahl dieser Taten gegenüber demselben Zeitraum 2013 um 55 Prozent zurück.

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Das Einschreiten der Justiz gegen die faschistische Chryssi Avgi ("Goldene Morgenröte"; CA) geht in die nächste Runde. Die Staatsanwaltschaft hat vorgeschlagen, dass sich insgesamt 70 Personen, darunter die komplette Parlamentsfraktion dieser Partei, vor Gericht verantworten müssen. Eine Entscheidung darüber muss ein Richterrat treffen.

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Die faschistische Partei Chryssi Avgi (CA) konnte sich nach den dreifachen Wahlen am Sonntag quasi als drittstärkste politische Kraft etablieren. An Wählerkraft konnte sie im Vergleich zu den Parlamentswahlen des Sommers 2012 um bis neun Prozent zulegen. Allerdings lagen die realen Ergebnisse niedriger, als es die Umfragen vor den Wahlen prophezeit hatten. In 23 Regionen konnte die CA mehr als 10 % der Wähler auf sich vereinen. Die meisten Wähler hatte die CA in Lakonien auf der Peloponnes mit mehr als 15 % sowie in Nordgriechenland: in Pella und Kilkis.
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