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Die deutsch-griechischen Beziehungen verschlechterten sich in den vergangen Tagen und Wochen merklich. Nicht zuletzt haben zahlreiche Äußerungen hochrangiger Politiker dazu beigetragen. Am Mittwoch legte das griechische Außenministerium über seinen Botschafter in Berlin beim deutschen Außenministerium Protest ein. Anlass waren gewisse Bemerkungen des deutschen Finanzministers Wolfgang Schäuble (Foto: l.) über seinen griechischen Amtskollegen Janis Varoufakis (r.).

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Die schlimmste Gefahr scheint vorerst gebannt. Am Mittwoch beginnen wieder Verhandlungen zwischen Griechenland und Brüssel. Grundlage ist ein Reformpaket, das Finanzminister Janis Varoufakis bereits am 20. Februar seinen Kollegen in Brüssel zukommen ließ. Neues Geld aber wird vorerst nicht ausgezahlt.

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Samstag, 07. März 2015 06:00

Die ersten 50 Tage

Ein gewisses Spannungsverhältnis zwischen Wahlkampfversprechen und realer Tagespolitik ist in der modernen Demokratie normal – nicht nur in Griechenland, sondern überall auf der Welt. Der Spruch: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?“ hat bekannterweise einen deutschen Urheber – keinen griechischen.

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Während Griechenland intensiv auf der Suche nach Geldern ist, um das Land aus der akuten Finanz- und Wirtschaftskrise zu bugsieren, bekommen die Angestellten der staatlichen Stromgesellschaft DEI indirekte Gehaltserhöhungen. Aus einem ähnlichen Grund, der die Führungskräfte begünstigt hatte, trat jetzt der Direktor zurück.

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Die gerade erst aus der Taufe gehobene Koalitionsregierung aus dem Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) und den rechtspopulistischen „Unabhängigen Griechen“ (ANEL) schlingert etwas. Diplomatischer ausgedrückt: Sie gibt sich etwas „unorthodox“.

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