Schiffsunglück in der Ägäis: Neun Seeleute wohlauf
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Am Mittwochmorgen (6.5.) ist ein Frachtschiff unter der Flagge von Vanuatu nördlich der Insel Andros auf Felsen aufgelaufen und gesunken.
Am Mittwochmorgen (6.5.) ist ein Frachtschiff unter der Flagge von Vanuatu nördlich der Insel Andros auf Felsen aufgelaufen und gesunken.
Dienstagnacht kenterte ein Flüchtlingsboot im Meer vor der Insel Chios. Mindestens 15 Menschen starben, 27 wurden zum Teil schwer verletzt, darunter Kinder und Schwangere. Die Rettungskräfte vor Ort wurden von Militärhubschraubern und privaten Schiffen unterstützt. Ursache für das Unglück war ein Zusammenstoß des Flüchtlings-Bootes mit einem Schiff der griechischen Küstenwache.
Ein makabrer Fund beschäftigt seit Sonntag (27.7.) die griechische Öffentlichkeit. Am Edem-Strand im Vorort Paläo Faliro im Süden Athens wurde die Leiche eines etwa dreijährigen Mädchens an Land gespült.
Auf der Kleininsel Fourni konnte der erste von insgesamt elf schwimmenden Krankenwagen der griechischen Küstenwache feierlich übergeben werden.
Die Migration von der libyschen Küste nach Griechenland habe um 134 % zugenommen. Die meisten Asylsuchenden, die illegal über diesen Weg nach Griechenland kommen, steuern vor allem die Inseln Gavdos, Kreta, Kassos und Rhodos an.