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Griechenland / Athen. Der 58-jährige Antonis Samaras ist der neue Vorsitzende der konservativen Nea Dimokratia. Der Politiker aus Messenien (Peloponnes) erhielt bereits im ersten Wahlgang am gestrigen Sonntag die Mehrheit der Stimmen der Parteimitglieder. Zu den Urnen kamen mehr als 600.000 Menschen.
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Griechenland / Athen. In Athen kommt es heute Abend zum vorläufigen Finale im Kampf um den Parteivorsitz der konservativen Nea Dimokratia. Dora Bakojanni wird am Kotzia-Platz sprechen und zur gleichen Zeit Antonis Samaras im Zappeion-Palais. Am Samstag werden beide weitere Veranstaltungen in der Provinz abhalten. Der dritte Kandidat, Panajotis Psomiadis beschränkt seine Auftritte auf Nordgriechenland.
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Griechenland / Athen. Im Vorfeld der Wahl des neuen Parteivorsitzenden der größten Oppositionspartei Nea Dimokratia am kommenden Sonntag kam es am Dienstag zu einem Treffen der drei Kandidaten – Dora Bakojanni, Antonis Samaras und Panajotis Psomiadis – in der Parteizentrale. Mit dem Vorsitzenden des Organisationskomitees Dimitris Sioufas sowie Parteisekretär Lefteris Zagoritis wurden noch einmal die wichtigsten Punkte des Wahlverfahrens erörtert. Die erste Runde findet am Sonntag dieser Woche statt; sollte keiner der Kandidaten eine absolute Mehrheit erreichen, kommt es am Sonntag, dem 6. Dezember, zu einer Stichwahl der stimmenstärksten Bewerber.
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Griechenland / Athen. Einen Block gegen die Kandidatin um den Parteivorsitz der Nea Dimokratia, Dora Bakojanni, bilden seit heute Mittag zwei ehemalige ND-Minister. Dimitris Avrampoulos, der vor wenigen Tagen seinen Rücktritt aus dem Rennen um das höchste Parteiamt bekannt gegeben hatte, kündigte an, die Kandidatur von Antonis Samaras zu unterstützen. Beide Politiker traten bei der Pressekonferenz am heutigen Dienstag gemeinsam auf. „Wir müssen unseren Wählern beweisen, dass wir uns verändern“, sagte der Ex-Minister; gemeinsam werde man für eine „Wiedergeburt der Partei kämpfen“.
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Griechenland / Athen. Fast 10 Millionen griechische Bürger sind am kommenden Sonntag aufgerufen, ein neues Parlament zu wählen. Hauptgrund für den vorgezogenen Urnengang ist die prekäre wirtschaftliche Lage. Das Haushaltsdefizit beträgt mindestens sechs Prozent am Bruttoinlandsprodukt. Zusammen mit der Staatsverschuldung müssten somit 300.
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