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Montag, 26. April 2010 16:45
Papandreous PASOK liegt in der Wählergunst vorn
Griechenland / Athen. Die regierende PASOK liegt in der Wählergunst
weiterhin klar vor der konservativen Nea Dimokratia (ND). Das geht
aus einer Meinungsumfrage hervor, die in der Sonntagszeitung
„Paron“ veröffentlicht wurde. Trotz der Bedenken gegenüber der
Involvierung des Internationalen Währungsfonds (IWF) in den
Rettungsplan für Griechenland, würden derzeit 31,4 % der Befragten
die Partei des Premierministers Jorgos Papandreou wählen. Die
oppositionelle ND liegt in der vom Meinungsforschungsinstitut Rass
durchgeführten Umfrage 8,7 % hinter der PASOK.
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Chronik
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Donnerstag, 07. August 2014 17:20
Troika-Gesetz verabschiedet – Griechenland erhält weitere Milliarde TT
Das Parlament in Athen verabschiedete spät am Mittwoch ein von den
internationalen Geldgebern Griechenlands verlangtes Reformgesetz,
wodurch die weitere Finanzierung des Landes gewährleist ist. Die
Gesetzesnovelle sieht u. a. schärfere Regelungen für das
Finanzgebaren von Politikern und Staatsdienern vor. Das Gesetz
enthält auch Entlastungen: sehr kleine Firmen mit einem jährlichen
Umsatz unter 10.
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Politik
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Freitag, 01. August 2014 15:26
Immer weniger Geld für die politischen Parteien in Griechenland TT
Auch die Parteien in Griechenland sind von der Finanz- und
Wirtschaftskrise betroffen: die staatlichen Mittel sollen ihnen
nach den Vorstellungen der internationalen Geldgeber noch weiter
gekürzt werden. Eine entsprechende Gesetzesnovelle soll im Herbst
das Parlament passieren. Die Troika der internationalen Geldgeber
fordert Griechenland zu einer größeren Transparenz bei der
Finanzierung der politischen Parteien auf. Eine entsprechende
Gesetzesnovelle muss die griechische Regierung im Oktober durch das
Parlament bringen. Vorgesehen ist u.
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Politik
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Dienstag, 25. Juni 2013 15:47
Erstmals in großer Koalition: Neues Kabinett in Griechenland TT
Griechenland hat seit Montag ein neues Regierungskabinett – und
erstmals seit der Wiederherstellung der Demokratie in Griechenland
nach der Militärjunta (1967-1974) ist damit eine Große Koalition am
Ruder. Gebildet wird sie von der konservativen Nea Dimokratia (ND)
und der sozialistische PASOK. Nötig geworden war die am Montagabend
erfolgte Kabinettsumbildung durch das Ausscheiden der
Demokratischen Linken (DIMAR) am Donnerstag voriger Woche.
Vorangegangen war die plötzliche Schließung der staatlichen
Rundfunk- und Fernsehanstalt ERT durch Regierungschef Antonis
Samras, womit sich die DIMAR-Genossen nicht abfinden konnten. Die
Koalition aus ND und PASOK verfügt über eine relativ knappe
Mehrheit von 153 Sitzen (von 300) im Parlament, kann jedoch bei
wichtigen Entscheidungen auch auf die Unterstützung von mindestens
zwei unabhängigen Abgeordneten rechnen.
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Freitag, 21. Juni 2013 13:48
Juniorpartner verlässt Regierung, Sozialisten und Konservative bleiben TT
Vor dem Hintergrund der plötzlichen Schließung des staatlichen
Rundfunk- und Fernsehsenders ERT vor knapp zwei Wochen zog sich am
Donnerstagabend in Athen die Demokratische Linke (DIMAR) aus der
Dreiparteienregierung zurück. Getragen wird das Kabinett unter
Ministerpräsident Antonis Samaras künftig nur noch von der
konservativen Nea Dimokratia (ND), deren Vorsitzender Samaras ist,
und der sozialistischen PASOK unter Evangelos Venizelos. Beide
Politiker zeigten sich aber entschlossen, die Legislaturperiode bis
zum Jahr 2016 auszuschöpfen. Vorverlegte Parlamentswahlen seien
keine Option. ND und PASOK haben gemeinsam eine dünne
parlamentarische Mehrheit von 153 der 300 Sitze.
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