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Corona-Krise als Katalysator für die Digitalisierung
Die andauernde Corona-Pandemie hat die digitale Transformation in Griechenland deutlich beschleunigt. Das betonte der Minister für E-Government bzw. Digitalisierung Kyriakos Pierrakakis während einer Online-Veranstaltung der Konrad-Adenauer- und Hanns-Seidel-Stiftung am Mittwoch (9.9.) in Athen. Die Krise habe allerdings zu keiner digitalen Neuordnung geführt, sondern lediglich seien dadurch bereits geplante Strategien der Regierung vorangetrieben worden, teilte er mit.
Antrag auf griechische Staatsbürgerschaft soll künftig mit Test verbunden werden
Ausländische Staatsbürger, die die griechische Staatsangehörigkeit erwerben möchten, sollen künftig im Vorfeld einen Test bestehen. Das geht aus einem Gesetzesentwurf des Innenministeriums hervor, der dem Parlament zur Anhörung vorgelegt wurde. Der Test soll die Bewerber auf Sprache, Geographie und Geschichte Griechenlands prüfen und 250 Euro kosten.
Verhandlungserfolg: Griechenland vereinbart Wirtschaftszone mit Ägypten TT
Athen und Kairo haben sich am Donnerstag auf die Einrichtung einer Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) im östlichen Mittelmeer geeinigt und in der ägyptischen Hauptstadt einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet. Geleistet wurden die Unterschriften von den Außenministern beider Länder Nikos Dendias und Samih Hasan Schukri Salim. In der näheren Zukunft muss das Dokument noch von den Parlamenten beider Staaten ratifiziert werden.
NRW-Ministerpräsident Laschet macht sich für EU-Lösung in Flüchtlingskrise stark TT
Die Flüchtlingskrise in Griechenland ist nur gemeinsam zu lösen. Das betonte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) während seines Besuches in Athen am gestrigen Montag (3.8.). „Griechischer Boden ist auch EU-Boden“, bekräftigte der Politiker gleichzeitig. Deutschland will im Rahmen seiner EU-Ratspräsidentschaft bis Ende des Jahres auch die Asylreform vorantreiben.
Minister nimmt „Greek Freak“ gegen rassistische Angriffe in Schutz
Der Sport ermögliche eine schnellere Integration von Flüchtlingen. Das betonte der griechische Asyl- und Migrationsminister Notis Mitarakis während eines Online-Seminars in dieser Woche. Als Beispiel dafür nannte er die Antetokounmpo-Brüder, die „durch den Sport zu Ruhm gelangt seien, dabei aber nie ihre Beziehung zu Griechenland vergessen haben.“