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Griechenland / Athen. Zu Protestkundgebungen der Angestellten bei den öffentlichen Nahverkehrsmitteln kommt es am heutigen Donnerstag in Athen. Für 24 Stunden verkehren keine U-Bahnen, Elektrobahnen, Straßenbahnen und Oberleitungsbusse. Lediglich die Stadtbusse des Unternehmens ETHEL werden nicht bestreikt. Der 24-stündige Ausstand gilt als „Ersatz" für einen Streik, der ursprünglich am 11.
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Griechenland / Athen. Gewerkschaften sowie linke Parteien reagierten auf die heute in Athen bei einem Treffen mit der „Troika“ zur Debatte stehenden Veränderungen im Bereich der Arbeitsbeziehungen und der Renten- und Sozialversicherung mit scharfen Worten. Jannis Panagopoulos, Vorsitzender des Gewerkschaftsbundes GSEE, dem die Arbeitnehmer in Privatunternehmen angehören, vertrat die Ansicht, dass durch die neuen Regelungen „Grundsätze der Verfassung verletzt werden“ und dass dadurch den Großunternehmen in die Arme gespielt werde. Die Kommunistische Partei Griechenlands (KKE) stellte fest, dass es sich um eine „Intensivierung des Krieges gegen die Arbeitnehmer“ handle. Die Linksallianz SYN ließ wissen, dass „die Beschneidung des Kündigungszuschusses den Weg in ein neues unmenschliches Ausbeuterregimes öffnet.
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Griechenland / Athen. Zu schweren Beeinträchtigungen kommt es am heutigen Donnerstag in der griechischen Hauptstadt wegen eines 24-stündigen Streiks bei allen öffentlichen Nahverkehrsmitteln. Es verkehren keine U-Bahnen (Metro), keine Elektrobahnen (ISAP), keine „blauen“ Stadtbusse, keine Oberleitungsbusse (Trolley) und keine Straßenbahnen (Tram). Lediglich die Vorortbahn Proastiakos, die zur staatlichen Eisenbahngesellschaft OSE gehört, wird nach Fahrplan fahren. Grund der Aktion der Angestellten sind institutionelle und finanzielle Forderungen.
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Griechenland / Athen. Im Regierungskabinett wurde heute ein Gesetzentwurf behandelt, der die Transparenz sowie die Zugangsbedingungen für den Öffentlichen Dienst regeln soll. Aus diesem Grund veranstalteten gleichzeitig Angestellte mit einem Werkvertrag bzw. mit einem Zeitvertrag eine Protestkundgebung. Sie marschierten vom Athener Pedion tou Areos bis zum Syntagma-Platz.
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Griechenland / Athen. Den gestrigen landesweiten Generalstreik verlief Gewerkschaften und Massenmedien des Landes zufolge sehr erfolgreich. Massenhaft hätten sich Arbeiter und Angestellte daran beteiligt. Der Vorsitzende des Gewerkschaftsbundes GSEE Jannis Panagopoulos hatte in seiner Rede auf der zentralen Kundgebung in Athen festgestellt: „Die Angestellten und Arbeiter werden die Krise, die andere verursacht haben, nicht auf ihren Schultern tragen.“Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Angestellten in öffentlichen Dienst ADEDY Spyros Papaspyros warf der Regierung vor, dass diese mit dem Verweis auf den Status der Beamten sämtliche Rechte der Arbeitnehmer im öffentlichen Bereich abbauen wolle.
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