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Dienstag, 20. April 2010 16:59
Waffenlager von Terroristen gefunden
Griechenland / Athen. Bei der Fahndung nach Schlupfwinkeln der
Terrorgruppe „Revolutionärer Kampf“ (Epanastatikos Agonas) ist die
Polizei am späten Montagabend im Athener Stadtteil Kypseli auf das
Waffenlager dieser Gruppe gestoßen. Gefunden wurden u. a. zwei
Sturmgewehre vom Typ Kalaschnikow, zahlreiche Handgranaten und
Sprengstoff.
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Montag, 19. April 2010 17:00
Unterschlupf und Sprengstoff der Terrorgruppe „Revolutionärer Kampf“ entdeckt
Griechenland/Athen. Zwei Schlupfwinkel der Untergrundorganisation
„Revolutionärer Kampf“ entdeckte die Polizei am Samstag. Es handelt
sich um eine Wohnung in einem Hochhaus im 5. Stock sowie um eine
Garage im Athener Vorort Karea. Darin wurden 180 Kilo des
Sprengstoffes ANFO gefunden und sichergestellt.
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Dienstag, 13. April 2010 16:46
Griechenland: Terrorgruppe „Revolutionärer Kampf“ weiter im Visier der Polizei TT
Nach der Festnahme von sechs Personen am Wochenende, die als
mutmaßliche Mitglieder der Terrorgruppe „Revolutionärer Kampf"
gelten, gab die Polizei nun weitere Einzelheiten der Ermittlungen
bekannt. U.a. soll die Gruppe Schießübungen mit scharfer Munition
auf dem Hymettos bei Athen durchgeführt haben. Geschossen worden
sei dort mit einem Sturmgewehr vom Typ Kalaschnikow und mit
weiteren drei Waffen.
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Dienstag, 03. Februar 2009 13:30
Bewaffneter Anschlag auf Polizeistation von Korydallos
Griechenland / Athen. Einen bewaffneten Anschlag verübten
Unbekannte in der Nacht von Montag auf Dienstag um 4.15 Uhr auf
eine Polizeistation im Athener Stadtteil Korydallos. Die Täter
feuerten etwa ein Dutzend Schüsse aus mindestens zwei
Handfeuerwaffen ab und warfen eine Handgranate gegen das Gebäude,
die aber nicht detonierte. Verletzt wurde niemand, es entstand
lediglich Sachschaden.
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Freitag, 04. Juli 2014 16:29
Neue Terrorgruppe bekennt sich zu Anschlag auf PASOK-Büros
Eine namentlich bisher noch nicht in Erscheinung getretene
terroristische Gruppierung hat am Donnerstag die Verantwortung zu
einem Anschlag auf die Büros der sozialistischen Regierungspartei
PASOK im Mai auf sich genommen. Sie bezeichnet sich als
„Organisation Revolutionärer Selbstverteidigung“. In einem kurzen
Bekennerschreiben, das an das Internetportal indymedia geschickt
wurde, stellen die Terroristen fest, dass sie gegen die
Gesetzesnovelle bezüglich der Hochsicherheitsgefängnisse kämpfen.
Weiterhin machen sie darauf aufmerksam, dass sich „die
Lebensbedingungen in den Haftanstalten verschlechtern“. Zudem
wollen sie, dass Auffanglager für illegale Einwanderer geschlossen
werden.
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