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Zwangsrekrutierung: Streik bei der Stromgesellschaft DEI abgebrochen

Am Wochenende hat die Regierung beschlossen, gegen die streikenden Angestellten der staatlichen Stromgesellschaft DEI eine Zwangsrekrutierung zu verhängen. Das bedeutet, dass sich die Mitarbeiter zum Dienst melden müssen, ansonsten müssen sie – ähnlich wie bei einer Mobilisierung des Militärs – mit ernsthaften rechtlichen Konsequenzen rechnen. Die Gewerkschaft GENOP hat daraufhin den Streik abgebrochen, bis Sonntagabend waren mehr als 12 der bestreikten Kraftwerke wieder am Netz. Die Zuständige Behörde hatte sich seit Donnerstag dazu veranlasst gesehen, in bestimmten Gebieten stundenweise die Elektrizitätsversorgung abzuschalten, damit nicht das ganze Netz zusammenbricht. Nicht zuletzt auf den boomenden Tourismus hätte sich ein Dauerstreik nachteilig auswirken müssen.
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Große Investitionen aus dem Reich der Mitte in Griechenland TT

China will seine Präsenz in Griechenland festigen und weiter ausbauen. Das bestätigte der chinesische Ministerpräsidente Li Keqiang zu Anfang seines dreitägigen offiziellen Griechenlandbesuches, der am Donnerstag begann. Oberste Priorität haben dabei Investitionen im Hafen von Piräus (OLP). China, das bereits in den dortigen Container-Hafen investiert hat, sieht dort das Tor Asiens nach Europa. Derzeit läuft eine Ausschreibung für die Verpachtung von 67 % von OLP noch im laufenden Jahr.
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Samaras und Schäuble besprechen Entwicklungen in Griechenland TT

Griechenlands Ministerpräsident Samaras (s. Foto) hatte am Dienstag ein Treffen mit dem deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble. Anlass war ein Treffen der Europäischen Volkspartei (EVP) in der Stadt Albufeira im Süden Portugals. Während der etwa 20-minütigen Unterredung wurden die wirtschaftlichen Entwicklungen in Griechenland sowie die Wahl des neuen Kommissionspräsidenten thematisiert. Athen plädiert für den Kandidaten Jean-Claude Juncker.
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Knapp 40 Millionen Euro für die Staatskassen Griechenlands

Die griechischen Staatskassen werden durch inaktive Konten mit 36,8 Millionen Euro aufgebessert. Dies hat am Montag der stellvertretende Finanzminister Christos Staikouras bekannt gegeben. Eingesetzt werden soll diese Summe für soziale Zwecke. Ursprünglich hatte man lediglich mit einem Zuschlag von etwa 15 Millionen Euro gerechnet. Zur Verfügung gestellt werden kann dieser Betrag durch ein neues Gesetz, in dem vorgesehen ist, dass die auf inaktiven Konten befindlichen Guthaben ab April 2014 an den Staat überwiesen werden müssen.
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