Der Verband griechischer Fährenbetreiber schätzt, dass die Branche heuer einen Umsatzverlust von rund 50 % hinnehmen muss. Die weitreichenden Einschränkungen im Personenverkehr zur Bekämpfung des Coronavirus haben das Geschäft mit Privatreisenden in den Monaten März und April fast zum Erliegen gebracht.

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Ein Programm, das jungen Akademikern angesichts der Ausgangsbeschränkungen der Coronakrise neue Fachkenntnisse vermitteln sollte, musste in dieser Woche zurückgezogen werden. Dabei ging es um eine Finanzierung von zertifizierten Fernlernkursen für junge Wissenschaftler. Für dieses Projekt waren Gutscheine von je 600 Euro bereitgestellt worden.

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Wie geht es weiter mit den Hellas-Reisen? Das weiß bislang noch keiner so genau. Sicher ist, dass zunächst alle Hotels in Griechenland noch bis zum 30. April geschlossen bleiben. Nicht nur aus diesem Grund haben „viele Kunden ihre Reise schon auf andere Termine in diesem Jahr umgebucht oder für 2021 vorgemerkt“, sagt Petra Ibanidis vom Münchner Reiseunternehmen Attika Reisen, das sich auf die Destination Griechenland spezialisiert hat, gegenüber der Griechenland Zeitung.

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Am Donnerstag und Freitag stattet der EU-Wirtschaftskommissar Gentiloni Athen einen offiziellen Besuch ab. Die Regierung spornte er dazu an, für mehr Investitionen zu sorgen. Außerdem setzte er sich für Versteigerungen des Immobilienbesitzes überschuldeter Kreditnehmer ein. In Brüssel berät sich unterdessen die Euro Working Group über die Wirtschaftslage in Athen.

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Am Mittwoch (29.1.) stattete der griechische Ministerpräsident Mitsotakis Frankreich einen Besuch ab. Es handelt sich um seine zweite offizielle Reise nach Paris seit seiner Amtsübernahme im Sommer. Die Gespräche mit Macron wurden von der Flüchtlingsfrage sowie Themen der Verteidigung dominiert.

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